Freiwillige Feuerwehr - Löschgruppe Heppingen

Gemeinsames Frühstück zum Jahresbeginn

Beförderungen vorgenommen

Gemeinsames Frühstück zum Jahresbeginn

Mitglieder der Löschgruppe Heppingen mit Löschgruppenführer Willi Lindner (li.) und Gästen.Foto: Privat

15.01.2017 - 08:30

Heppingen. Traditionsgemäß am ersten Sonntag nach dem Jahreswechsel trafen sich die aktiven Mitglieder der Löschgruppe Heppingen der Freiwilligen Feuerwehr der Kreisstadt gemeinsam mit ihren Alterskameraden im Heppinger Feuerwehrgerätehaus zum gemeinsamen Frühstück zu Beginn des Jahres. Diese seit Jahrzehnten bestehende Tradition wird weiter fortgesetzt und so konnte Heppingens Löschgruppenführer Willi Lindner zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Sein besonderer Willkommensgruß galt Stadtwehrleiter Markus Mandt, Kreisfeuerwehrinspekteur Udo Schumacher sowie Kreisfeuerwehrinspekteur a.D. Josef Ropertz, dem Ehrenwehrführer der Kreisstadt, Hans Stenzel sowie Ortsvorsteher Klaus Kniel. Einige Wehrleute der Heppinger Feuerwehr nahmen auch im vergangenen Jahr wieder an Aus- und Fortbildungslehrgängen teil. In 2016 gab es stark fordernde Einsätze. Willi Lindner erinnerte nochmals an das Hochwassergeschehen Anfang des Monats Juni 2016, das auch schwere Schäden in Heppingen und Gimmigen anrichtete und die Feuerwehrleute ein komplettes Wochenende lang in Heppingen und Gimmigen bis zur absoluten Belastungsgrenze forderte. Er dankte seinen Feuerwehrkameraden für ihre Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft. Ortsvorsteher Klaus Kniel bedankte sich auch im Namen des erkrankten Bürgermeister Guido Orthen und den Bürgern Heppingens bei den Feuerwehrleuten für die gezeigte Einsatzbereitschaft insbesondere auch während des schweren Hochwassers im Juni des vergangenen Jahres und darüber hinaus für ihre stete Einsatzbereitschaft.


Hohes zeitliches Engagement für die Gemeinschaft


Er hob auch das hohe zeitliche Engagement für die Gemeinschaft hervor, das für die Teilnahme an Übungen und Fortbildungen notwendig ist. Sein Dank galt den Feuerwehrangehörigen ebenfalls für ihre besondere Rolle in der Dorfgemeinschaft, zum Beispiel für ihre Mitwirkung bei Vereinsfesten und sonstigen Jubiläen, bei denen die Heppinger Feuerwehr ein wichtiger Bestandteil der dörflichen Gemeinschaft ist. Worte des Dankes sprach auch Stadtwehrleiter Markus Mandt, der einige wichtige Ereignisse des vergangenen Jahres in Erinnerung rief, einen kurzen Überblick über die Situation der gesamten städtischen Feuerwehr gab und schließlich drei Beförderungen vornahm. Rolf Bollig, Achim Schmickler und Martin Schneider wurden zu Oberfeuerwehrmännern befördert. Kreisfeuerwehrinspekteur Udo Schumacher bedankte sich ebenfalls bei den Heppinger Wehrleuten, ließ das vergangene Jahr kurz Revue passieren und berichtete über die großen Herausforderungen, denen die Feuerwehren des Kreisgebietes im vergangenen Jahr ausgesetzt waren, insbesondere im Zusammenhang mit dem sogenannten Jahrhundert-Hochwasser.


Auch im neuen Jahr schon zahlreiche Einsätze


Wie wichtig funktionierende Feuerwehren sind, habe sich auch in den ersten Tagen des neuen Jahres bereits gezeigt; kein einziger Tag sei bisher vergangen, an dem es im neuen Jahr nicht zu Bränden im Kreis Ahrweiler und damit zu Feuerwehreinsätzen gekommen sei. Im Anschluss an den offiziellen Teil gab es dann noch das dazugehörende abschließende gemütliche Beisammensein im Heppinger Feuerwehrhaus.

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Hansen, die für meine Statistik wichtigste Info war dabei ;-)...
Hansen:
Korrektur: Das war grausanste Folter und ein Femizid. Benennt es als das, was es ist. Wir schreiben das Jahr 2024 und nicht 1980....
Anonym:
Ich begrüße das Urteil ebenso und ja, ich kenne die Dame hier persönlich und nein, ich habe nie gegen sie gewettert. ABER ihre Anhänger sollten auch einmal die Augen öffnen! Sie sei ja immer so transparent und wenn man helfen durfte, ging es im Sommer NUR um die Bewässerung der Außenanlage zur Straße...
Andrea könig:
Ich verfolge die Geschichte um Liane schon lange und verstehe nicht, wie man auf solche, zum Teil hirnrissigen und unverschämten, Verleumdungen hereinfallen kann. Es kann nicht sein, dass die Gerichte sich nicht selbst vor Ort informiert haben. Liane führt seit mindestens 15 Jahren den Hof mit viel...
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Claudia Krahe-Abel:
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