Sozialdemokraten besuchten European Academy in Ahrweiler

Große Ziele bei lokaler Energiewende

Forschungsprojekt „EnAHRgie“ vorgestellt

24.05.2015 - 19:30

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der SPD-Ortsverein Bad Neuenahr-Ahrweiler besuchte jüngst gemeinsam mit der SPD-Stadtratsfraktion die EA European Academy in Ahrweiler. Zweck des Besuchs war die Information über das Projekt „EnAHRgie“. Im Rahmen dieses Forschungsprojektes soll die nachhaltige Gestaltung der Landnutzung und Energieversorgung auf kommunaler Ebene und deren Umsetzung in der Modellregion Kreis Ahrweiler wissenschaftlich betrachtet werden. Der Projektkoordinator Dr. André Schaffrin erläuterte auf Anfrage der Stadtratsfraktion den Sozialdemokraten die Ziele und Methoden des Forschungsprojektes und stellte die Projektpartner und weitere Beteiligte vor. Er erläuterte die besondere Herausforderung im Landkreis Ahrweiler, der sich bei der lokalen Energiewende große Ziele gesteckt habe, wobei bereits jetzt große Landnutzungskonkurrenzen unter anderem durch Tourismus, Kurbetrieb, Naturschutz und Lebensmittelanbau (zum Beispiel Weinanbau) bestünden. Der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Werner Kasel, zog ein positives Resümee des Besuchs bei der EA European Academy: „Die Energiewende ist auch für den Landkreis Ahrweiler und die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler eine große Herausforderung. Mit der Gründung der Ahrtal-Werke haben wir bereits einen Schritt hin zu einer regionalen, dezentralen Energieversorgung gemacht. Aber es liegen noch große Anstrengungen vor uns. Daher kann das Projekt „EnAHRgie“ wichtige Erkenntnisse liefern, um die lokale Energiewende weiterhin zum Erfolg zu führen.“ Jörn Kampmann, der Vorsitzende der Kreisstadt-SPD, ergänzte: „Das Projekt „EnAHRgie“ ist eine große Chance für die Region, die Energiewende auf eine solide wissenschaftliche Grundlage zu stellen. Wir sind der EA European Academy sehr dankbar, dass sie unserem Wunsch entsprochen und das Projekt bereits in diesem frühen Stadium vorgestellt hat. Wir wünschen Dr. Schaffrin und seinem Team viel Erfolg bei ihrer weiteren Arbeit und sehen den Ergebnissen ge

spannt entgegen.“

Pressemitteilung

SPD Bad Neuenahr-Ahrweiler

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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