Allgemeine Berichte | 09.06.2013, 16:47 Uhr

LitGruppe im SNW

„Herr Klee und Herr Feld“

Erika Weiß stellt Michel Bergmanns Roman am 13. Mai vor

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Erika Weiß stellt Michel Bergmanns Roman „Herr Klee und Herr Feld“ in der nächsten Veranstaltung der LitGruppe im SNW vor. Treffpunkt ist in der Villa Sibilla am Donnerstag, 13. Mai um 15.30 Uhr.

In diesem Roman geht es um zwei ältere, wohlhabende Brüder, der eine Professor und Snob, der andere erfolgloser Schauspieler, beide aber sind ausgeprägte Hypochonder. Die langjährige Hausdame kündigt entnervt, weil sich die Beiden in ihren eingebildeten Leiden gegenseitig ständig überbieten. Endlich, nach längerem Suchen wird ein Ersatz gefunden: die Neue ist jung, sehr hübsch und keineswegs dumm. Bald merkt sie, dass es bei ihrem Job nicht nur ums Kochen, Putzen, Waschen usw. geht...

Der Autor Michel Bergmann, 1945 in Basel geboren, beschreibt mit feinem und hintergründigem Humor das Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen. Mit Witz und Ironie schreibt er über die Liebe, das Leben und den Tod, über das Älterwerden und wie es sich anfühlt, obwohl man eigentlich doch noch jung ist. Kritiker bescheinigen ihm, dass seiner bildhaften Sprache anzumerken ist, dass er auch als gefragter Drehbuchtautor und Regisseur tätig ist und dass der Leser sein Buch mit einem lachenden und weinenden Auge zuklappen wird.

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Symbolbild.
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Die zweite Septemberwoche bringt Bewegung in festgefahrene Situationen und sorgt bei vielen Sternzeichen für Momente, in denen Entscheidungen nicht länger aufgeschoben werden können. Zwischen beruflichem Ehrgeiz, privaten Bedürfnissen und dem Wunsch nach mehr Ausgeglichenheit entsteht eine interessante Mischung: Manche Vorhaben nehmen endlich Fahrt auf, während andere zunächst einen Umweg verlangen.

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DRK-Kreisverbandspräsident Achim Haag (li.), der Bürgermeister der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler Pascal Rowald (2.v.li), Christina Steinhausen, Kreisbeigeordnete des Landkreises Ahrweiler (2.v.re) und Manuel González, Vorstand des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz (re.) gratulierten Michael Assenmacher, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Bad Neuenahr-Ahrweiler, und seinem Team zum 155-jährigen Jubiläum.
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Kreis Ahrweiler. Seit 155 Jahren engagieren sich Ehrenamtliche im DRK-Ortsverein Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. zum Wohle der Gemeinschaft. 1871 wie auch heute zählt vor allem eines: da zu sein, wenn Menschen Hilfe benötigen. Wegen der Corona-Pandemie und der Flut konnte das 150-jährige Jubiläum nicht gefeiert werden und so wurde am 29. August dieses langjährige Engagement bei einem Festakt anlässlich des 155-jährigen Bestehens des Ortsvereins gewürdigt.

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Martin Dickau, RebenRadar, und Jan Herrscher, Leiter des BeratungsCenters Ahrweiler
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Ahrtal. Die Kreissparkasse Ahrweiler unterstützt großzügig die Entwicklung und Weiterentwicklung der App RebenRadar. Damit fördert sie ein innovatives digitales Projekt, das den Weinbau, den Tourismus und die vielfältigen Angebote der Ahrregion auf moderne Weise miteinander verbindet.

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von links nach rechts: Sven Gottschalck, Ulrich Stieber, Nick Falkner, Richard Lindner, Julius Knieps, Werner Kasel und Mario Falkner
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Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie kann ehrenamtliches Engagement in Bad Neuenahr-Ahrweiler künftig noch besser unterstützt und vernetzt werden? Dieser Frage widmeten sich am Mittwochabend Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Vereine und Initiativen sowie ehrenamtlich Engagierte bei einer Informationsveranstaltung im Veedelstreff DomCafé. Auf Einladung der Stiftung Ahrtal informierten sie sich über die Pläne für das neue Ehrenamtszentrum im ehemaligen „Haus der Jugend“.

Von Richard Lindner aus Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Der WKB sorgt in Mayen weiter für erheblichen Verwaltungsaufwand. Sieben von neun Abrechnungseinheiten stehen noch aus. Die FWM fordert deshalb vor weiteren Schritten eine vollständige Kostenbilanz.
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Mayen. Zwei von neun Abrechnungseinheiten sind beim wiederkehrenden Straßenausbaubeitrag (WKB) bislang bearbeitet – doch bereits jetzt sorgt das Verfahren für erheblichen Verwaltungsaufwand. Nach Angaben der Freien Wähler Mayen (FWM) sind inzwischen mehr als 500.000 Euro an internen und externen Kosten angefallen. Gleichzeitig gibt es Forderungen nach zusätzlichem Personal, um den entstandenen Bearbeitungsstau abzubauen.

Von Michael Helsper aus Mayen

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