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Förderverein der St. Katharinenkapelle Ahrbrück

Hochzeiten und Kirmesfeiern Buch über die Geschichte Brücks

01.12.2015 - 17:07

Ahrbrück. Früher feierten die Bürger im Ortsteil Brück am Tag der Heiligen Katharina ausgiebig ihre Dorfkirmes, davon übrig geblieben ist dank des Fördervereins der Katharinenkapelle die Messfeier zu Ehren der Schutzpatronin in dem kleinen Gotteshaus hoch über dem Ort Ahrbrück, am steil abfallenden Berghang. Gefeiert wurde die heilige Messe, nachdem die Vorsitzende des Fördervereins, Maria Ulrich, die Glocken geläutet und sich die Bänke gefüllt hatten. Pater Franz Mehwald zelebrierte den Gottesdienst begleitet von der Orgelmusik des Organisten und stellvertretenden Vorsitzen Jos van Son.

Nach der Messe wurde das vom Förderverein der St. Katharinenkapelle Ahrbrück herausgegebene Buch „Brück an der Ahr – Aus der Geschichte“ vorgestellt. Der im Jahr 2003 gegründete Förderverein zum Erhalt des Kleinods der Katharinenkapelle hat es sich hierbei mit seiner Vorsitzenden Maria Ulrich zur Aufgabe gemacht, auch den zur Kapelle führenden Weg und das Außengelände instand zu halten. Die Mitglieder übernehmen kleinere Reparaturen und kümmern sich liebevoll um die geschichtsträchtige Kapelle, die schon über dreihundert Jahre auf dem Felsvorsprung oberhalb von Brück steht und somit weit sichtbar das Ortsbild prägt. Mehr als 44.000 Euro hat der Förderverein zur Sanierung des wohl aus dem 17. Jahrhundert stammenden Gotteshauses beigetragen.

So wurde die Ortsgemeinde, die Eigentümerin der Kapelle ist, mit 16.000 Euro bei der Sanierung unterstützt. Die Restaurierung des Antependiums war mit Mitteln des Vereins für etwa 10.000 Euro ebenso möglich wie die Restaurierung der Pieta mit rund 5.000 Euro. Der Einsatz der insgesamt 36 Mitglieder des Fördervereins gilt nicht nur dem Gebäude selbst, sondern auch seiner Geschichte. So konnte jetzt nach langer Zeit der Recherche das Buch aus der Geschichte von Brück mit seinen 128 Seiten und 79 Fotos vom Autor Wolfgang Pechtold, dem ehemaligen Redaktionsleiter der Rhein-Zeitung, vorgestellt werden. Die Vorderseite des Bucheinbandes wurde von der Künstlerin Beate Braune- Leisten gestaltet. Das Buch setzt sich nicht nur mit der Historie des Ortes Brück und der Kapelle auseinander, sondern erinnert auch an das Brauchtum, an Hochzeiten und Kirmesfeiern. So wurde lange Zeit am Tag der Heiligen Katharina die Dorfkirmes gefeiert, was mit alten Fotos eindrucksvoll belegt ist. An diese alte Tradition anknüpfend waren alle Gottesdienstbesucher zum gemütlichen Beisammensein im Café Ahr Wind eingeladen, wobei bereits eifrig in dem kleinen Buch geblättert wurde und auf den Fotos der ein und andere Verwandte, Bekannte und ehemalige Bewohner von Brück wiedererkannt wurde. Das Buch kann ab sofort bei Rolf Braune, Dieter Hupperich und der Vorsitzenden des Fördervereins Maria Ulrich für 12,50 Euro erworben werden und stellt sicher eine gelungene Überraschung für das anstehende Weihnachtsfest dar.

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Gabriele Friedrich:
[ Zitat ] Abschließend war es für die Mayener Sozialdemokraten eine Selbstverständlichkeit, die Aberkennung der „Ehrenbürgerschaft“ von A. Hitler mit zu beschließen [ Zitat Ende ] Herzlichen Glückwunsch an die SPD und die Stadt Mayen. Nach 75 Jahren! hat man einem Mörder und Volksthyrannen die Ehrenbürgerschaft aberkannt. Und wie lange dauert es, bis die Mayener eine Kritik annehmen und einmal drüber nachdenken? Wie lange braucht es denn, eine Stadt kaputt zu machen, Kopfsteinpflaster wie in Kaisers Zeiten durch die gesamte City zu tackern, das sich jeder Gehbehinderte den Hals bricht und sich mit dem Rollator die restlichen Knochen bricht ? Warum ist Mayen immer noch so rückständig? Mayen bietet immer noch keinen Service, keinerlei Kommunikation und keine Einkaufsmöglichkeit für alte Menschen. Sollen wir raus aus der Stadt- wie im Mittelalter ? Flanieren in Mayen? Geht nicht mehr, und was wollt ihr dann mit einem Hotel? Erstmal die Ruinen abreißen und die Eigentümer in die Pflicht
K. Schmidt:
Mit anderen Worten: Die 5 AfD-Stadtratsmitglieder bilden gegenüber den anderen 43 die absolute Mehrheit. Denn so wie sie abstimmen, darf schließlich kein echter Demokrat abstimmen. ergo: Politisches Kasperletheater, allerdümmster Art. Und wiedermal Stärkung einer Partei, die doch angeblich niemand stark haben will.
Helmut Gelhardt:
Wer sich in die Hände der Rechtsreaktionäre, hier der AfD, begibt, kommt politisch in deren Händen um. Das hätte gegolten für die Papaya-Koalition unter der Führung des CDU-Fraktionsvorsitzenden im Neuwieder Stadtrat, Herrn Martin Hahn, der vor dem 'Abwahlverfahren Mang' bewusst in Kauf genommen hat, Bürgermeister Mang, SPD, mit Hilfe der AfD zu stürzen. Und das gilt gleichermaßen jetzt für Herrn Bürgermeister Mang, der es jedenfalls im Ergebnis hingenommen hat, dass seine Abwahl nur mit der Enthaltung der AfD verhindert wurde. Die Schändlichkeit der maß- und zügellosen Treibjagd gegen Mang durch in erster Linie sich christliche Demokraten nennende Personen im Neuwieder Stadtrat bleibt bestehen! Das sich als Bürgermeister Stützen-lassen durch die rechtsreaktionäre AfD ist für Herrn Mang als Sozialdemokrat absolut undenkbar! Es gibt kein richtiges Leben im falschen. Für Herrn Martin Hahn nicht.Und für Herrn Mang nicht. Am Abwahl-Abend hat die AfD obsiegt. Das ist niemals hinnehmbar!
Achim Kämpflein:
Wow - was für ein Verbrechen! Hat die Polizei nichts bedeutsameres zu berichten, als sich mit einer solchen Pressemeldung lächerlich zu machen?
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