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Proklamation zur Eröffnung des Ahrweiler Weinmarkts

Jennifer Knieps aus Walporzheim ist neue Gebietsweinkönigin

Erst im dritten Wahlgang setzte sie sich gegen sechs Mitbewerberinnen durch

21.05.2013 - 08:58

Ahrweiler/Ahrtal. Kaum war der Trommelwirbel verklungen und ihr Name als neue Gebietsweinkönigin am Freitagabend verkündet, ließ Jennifer Knieps aus Walporzheim ihren Emotionen und der aufgestauten Spannung freien Lauf. Es flossen nicht wenige Tränchen - Zeichen dafür, wie sehr sich die sympathische 27-Jährige dieses ehrenvolle Amt gewünscht hat. Als sie sich gesammelt hatte, ließ sie auch die zahlreichen Besucher auf dem Ahrweiler Marktplatz an ihrem Gefühlsleben teilnehmen: „Mit fällt nur ein Wort ein: Wow“, sagte sie, bevor es aus hier heraussprudelte. „Im Vorfeld der Wahl im Hotel Rodderhof war ich noch relativ entspannt, kurz vorher aber am Rande des Nervenzusammenbruchs. Nie hätte ich daher gedacht, dass ich heute Abend hier oben als Gebietsweinkönigin stehen würde. Und eines können Sie alle sicher sein: Ich bin mit Leib, Herz und Seele dabei“, was ihr angesichts des erfrischenden und offenen Auftritts jeder abnahm.

Der Dank von Jennifer Knieps galt denen, die ihr das Vertrauen geschenkt hatten, allen voran die fachkundige, 40-köpfige Jury - und vor allem ihren beiden „Lehrmeistern“ Dennis Leyendecker und Marius Völkerink, die sie in den Wochen zuvor fachlich auf die Prüfungen vor der Jury vorbereitet hatten. „Ich war ja auch schon in der Jury bei der Wahl der Deutschen Weinkönigin“, berichtete Ahrwein-Vorsitzender Marc Adeneuer. „Daher kann ich sagen, das die Fachfragen bei uns, noch deutlich schwieriger sind.“


„Spätburgunder mit Ecken und Kanten“


Vielleicht lag es daran, dass es erstmals sogar drei Wahlgänge bedurfte, ehe sich Jennifer Knieps gegen die starke Konkurrenz aus den Weinorten von Altenahr bis Heimersheim durchsetzte. „Alle Kandidaten waren fachlich hervorragend. Es war eine spannende, nervenaufreibende, aber auch lustige Zeit“, berichtete die amtierende Deutsche Weinkönigin Julia Bertram aus Dernau von dem mehrstündigen Auswahlverfahren. „Jennifer hat die Jury schließlich mit ihrer pfiffigen Art überzeugt. Sie brachte die Dinge auf den Punkt, glänzte mit Fachwissen, aber auch ihrer Persönlichkeit.“ Lustig sei gewesen, dass sich Jennifer Knieps dabei einmal als „Spätburgunder mit Ecken und Kanten“ bezeichnet habe - „ein schönes und passendes Bild, das uns alle zum Lachen gebracht hat“.

Als erstes Geschenk für die neue Gebietsweinkönigin hatte Bertram ein „Paket mit Strumpfhosen, Cola, Schokolade und Bonbons“ mitgebracht, eben „alles, was man als Weinkönigin auf Reisen braucht“. Jennifer Knieps scheidende Vorgängerin Julia Migend hatte während ihrer Regentschaft schließlich mehr als 20.000 Kilometer als Repräsentantin des Ahrweins zurückgelegt und seit ihrer Wahl vor „356 Tagen fast 120 Termine wahrgenommen“, wie sie berichtete. Namenscousine Julia aus Dernau dankte Migend für „die gemeinsame Zeit im Einsatz für die Region. Wir waren ein tolles Duo. Du hast mit Deiner charmanten und angenehmen Art den Ahrwein hervorragend repräsentiert.“ Von Adeneuer gab es für die 22-jährige Mayschoßerin, die im September in Offenburg zur Wahl der 65. Deutschen Weinkönigin antritt, einen Ring. Trotzdem war es für die scheidende Gebietsweinkönigin ein „wehmütiger Moment“.

Die neue Regentin Jennifer Knieps hatte gegenüber ihren sechs Mitbewerberinnen natürlich ein um fünf oder mehr Jahre höhere Lebens- und Berufserfahrungen in die Waagschale zu werfen. Denn die 27-Jährige hat es bereits zur Vertriebsleiterin des LED-Lampen-Produzenten LED-ex-Change GmbH aus Rheinbreitbach geschafft. Sie schätzt die „Qualität, die den Ahrwein ausmacht“ und die „liebevolle und fleißige Arbeit“ der hiesigen Winzer, wie sie in der von den beiden Julias geleiteten Befragung vor Bekanntgabe der Wahl bekundete.

Hier hatten auch die Mitbewerberinnen manchen lockeren Spruch auf den Lippen. Mit George Clooney würde sie gerne einmal einen Ahrwein statt eines Kaffee‘s trinken, für den der Hollywoodstar bekanntlich wirbt, bekundete Burgundia Carolin Groß aus Ahrweiler. Und die Dernauer Weinkönigin Evelyn Creuzberg warb ihrerseits für ihren Heimatort und die Veranstaltung „Für jede jätt“ am kommenden Samstag auf dem Krausberg - „mit jätt Häppche und vill Wing“, so Creuzberg im lupenreinen Dernauer Platt.


Charme und Kompetenz


Landrat Dr. Jürgen Pföhler ließ sich angesichts so geballter jugendlicher, holder Weiblichkeit auf der Bühne zu einem fast poetischen Kommentar hinreißen: „Was wäre der wunderbare Ahrwein, wenn er nicht von wunderschönen Frauen vertreten würde.“ Ob es die in ihren meist schulterfreien Kleidern fröstelnden Damen erwärmte? Bürgermeister Guido Orthen seinerseits lobte den „wunderbaren Wettstreit“ am Nachmittag, der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Rhein-Ahr-Eifel Elmar Schmitz „den Charme und die Kompetenz aller Bewerberinnen“. Achim Gemein, stellvertretendes Vorstandsmitglied und Personalchef bei der Kreissparkasse Ahrweiler, hatte ebenfalls einen „exzellenten Wettbewerb“ gesehen und zollte Anerkennung für die große Spontanität von Jennifer Knieps. „Exzellenz kommt, Exzellenz geht“ war sein Kommentar zum Wechsel der Gebietsweinkönigin.

„Mit Stolz“ hat Julia Migend nach eigenem Bekunden ihr Amt ausgefüllt, mit Stolz kann jetzt auch ihre Nachfolgerin das im vergangenen Jahr neu entworfene Königinnendiadem ins Haar tragen, das die 30 Jahre alte Vorgängerkrone ersetzte. Die neue Krone in der Art eines Diadems besitzt acht weiße Perlen, die für die Anzahl der Weinorte an der Ahr stehen. In der Mitte befindet sich ein Weinblatt mit granatroten Perlen - Symbole für die Hauptrebsorte an der Ahr, den Spätburgunder. Ein stilisiertes „A“ in der Mitte ist die Abkürzung für das Weinbaugebiet Ahr.

Nach der Proklamation wurde zugleich auch der Weinmarkt der Ahr mit der ersten Amtshandlung der neuen Ahrweinkönigin offiziell eröffnet. 13 Weingüter und Winzergenossenschaften präsentierten vier Tage lang ihre Produkte. Dabei wurden mehr als 200 verschiedene Weine aus den Lagen zwischen Altenahr bis Heppingen ausgeschenkt.

Mit einem ganz speziellen Flair, guter Musik und bester Unterhaltung in einem außergewöhnlichen Ambiente lockte die Veranstaltung auch dieses Mal wieder Tausende von Besuchern in die historische Altstadt von Ahrweiler. Selbst angesichts der kühlen Witterung zur Proklamation der neuen Gebietsweinkönigin war der Weinmarkt gut besucht und die Stimmung unter den zahlreichen Zuschauern prächtig. So mancher hatte sich offensichtlich bereits zuvor zur schwungvollen Tanzmusik von „Siegfried Service“ und den heißen Rhythmen der Brass-Band „Ahrtal-Tramps“ warm geschunkelt und dazu einen gut temperierten Spätburgunder genossen, der an diesem Abend wohl erste Wahl weit vor Weißwein und Rosé war.

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Kommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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