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Statusbericht „Erneuerbare Energien“ im Kreis- und Umweltausschuss Ahrweiler

Politiker in der Diskussion: Pro und Contra der Windenergie

Politiker in der Diskussion:
Pro und Contra der Windenergie

Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der kreiseigenen Don-Bosco-Schule im Schulzentrum Bachem, im Hintergrund die Pius-Kirche. Foto: Kreisverwaltung

17.11.2014 - 08:00

Kreisgebiet/Ahrweiler. „Viele Maßnahmen von Privaten, Kommunen und dem Kreis beginnen zu greifen,“ konnte Landrat Dr. Jürgen Pföhler vor wenigen Tagen im Kreis und Umweltausschuss (KUA) verkünden. Der Kreistag hat in seiner Sitzung vom 10. Juni 2011 beschlossen, seinen Beitrag zur notwendigen Energiewende zu leisten. Dabei wurde es als Ziel formuliert, die im Kreis Ahrweiler benötigte Energie langfristig vollständig aus regenerativen Energien zu erzeugen. Dabei soll als erstes Ziel der Stromverbrauch bis zum Jahr 2030 bilanziell zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Für seine eigenen Liegenschaften hat der Landkreis seine Vorgabe erfüllt: Im Rahmen des Solarstromprojektes wurden bereits 2005 die zehn kreiseigenen Schulen sowie das Gebäude der Kreisverwaltung mit Photovoltaikanlagen ausgestattet.


Zum Vergleich


Hiermit ließen sich 170 Privathaushalte mit Strom versorgen. Damit hat der Kreis seitdem insgesamt 5,1 Millionen Kilowattstunden Strom produziert und Einnahmen in Höhe von 2,8 Millionen Euro Einspeisevergütung erwirtschaftet. Dr. Pföhler ergänzte jedoch einschränkend: „Allerdings haben wir noch eine lange Wegstrecke vor uns.“ Vor allem könne man nicht die großen Rahmenbedingungen beeinflussen. „Dennoch kann der Kreis wichtige Beiträge leisten,“ betonte Dr. Jürgen Pföhler.


Lebhafte Diskussion


Und an diesem Punkt begann im KUA eine durchaus lebhafte Diskussion. Dr. Johannes Hüdepohl von der Alternative für Deutschland (AfD) sieht den Beschluss kritisch, allerdings einzig wegen dessen Auswirkungen auf das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Er kritisierte, „dass den Bürgern im Kreis neun Millionen Euro an EEG-Umlagen abgeknöpft würden.“ Daher müsse die Energiewende, bis zu einer vernünftigen Stromnutzung, ausgesetzt werden. Auf dieses Gesetz hat der Kreis Ahrweiler wiederum keinen unmittelbaren Einfluss. „Und wir müssen auch die 2,8 Millionen Einspeisevergütungen sowie die Einsparungen gegenrechnen, positionierte sich Landrat Dr. Jürgen Pföhler hierzu eindeutig. Und einen entscheidenden Fortschritt gebe es beim Projekt „EnAHRgie.“ Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat den Projektantrag „EnAHRgie“ der EA European Academy (Europäische Akademie) aus Bad Neuenahr-Ahrweiler im Sommer positiv begutachtet. Für die Vorrunde („Definitionsphase“) hatte sich „EnAHRgie“ bereits als eines von zwölf aus über 60 Bewerber-Projekten durchgesetzt. In dem Forschungsvorhaben soll am Beispiel des Landkreises Ahrweiler ein Konzept für eine lokale Energiewende entwickelt werden. Im Projekt sind die Praxispartner aus der Region von entscheidender Bedeutung. Beteiligt sind Kreis und Kommunen, die lokale Wirtschaft, Verbände und Vereine, Banken und Energieversorger. Gemeinsam wollen sie ein Modell erarbeiten, ob und wie man auf kommunaler Ebene den Kreistagsbeschluss „100 Prozent Erneuerbare Energien bis 2030“ effektiv umsetzen kann.


Beispielhafte Erkenntnisse werden erhofft


Ein wesentliches Ziel des Projektes ist es, die Ergebnisse so auszuarbeiten, dass diese auch in anderen Regionen zur Anwendung kommen können. Beispielhaft sollen die Erkenntnisse deshalb bereits während der Projektumsetzung in Ahrweiler auch in anderen ausgewählten Gegenden getestet werden, bevor sie in weiteren Regionen in ganz Deutschland genutzt werden können. Vor allem die hohe Expertise der beteiligten Wissenschaftler und die exzellente Zusammensetzung der Praxispartner vor Ort haben die Gutachter überzeugt. Und die Verantwortlichen sind optimistisch, dass die endgültige Bewilligung in Kürze erfolgen wird. Und auch die Bilanz des Regionalbüros Eifel-Ahr der Energieagentur Rheinland-Pfalz fällt für den Landrat positiv aus. In diesem Zusammenhang nannte Dr. Pföhler zahlreiche Aktivitäten der Agentur.


Solarenergie nach vorne


Für Jochen Seifert von der Freien Wählergruppe (FWG) hat sich im Kreis bei der Energiewende bereits einiges getan. Für ihn muss die Solarenergie noch weiter im Vordergrund stehen. Positiv seien die Aktivitäten von Europäischer Akademie und Energieagentur. „Diese bewirken eine Bündelung der Maßnahmen,“ so Seifert. Er warnte in diesem Zusammenhang vor dem „Angstmacher Naturschutz.“


Van Bebber: Die Landschaft werde mit Windrädern zugestellt


Ulrich van Bebber von der Freien Demokratische Partei Deutschlands (FDP) verdeutlichte erneut seine ablehnende Haltung und betonte, dass die FDP dem Kreistagsbeschluss seinerzeit nicht zugestimmt habe. Für ihn habe dies fatale Folgen, zeigte van Bebber ein Szenario auf: Die Landschaft werde mit Windrädern zugestellt. Zudem befürchtet der FDP-Mann Beeinträchtigungen für den Tourismus. Außerdem könne der Kreis bei der Energiewende „alleine nicht viel machen.“


Sundheimer: Acht Standorte für Windkrafträder im Kreis


Diese Dauer-Argumentation brachte Karl-Heinz Sundheimer (Christlich Demokratische Union / CDU) etwas in Rage. Seine Fraktion bekenne sich klar zum Kreistagsbeschluss. Und der Kreis habe schließlich auch eine Vorbildfunktion zu erfüllen, müsse daher mit gutem Beispiel vorangehen. „Wir müssten eigentlich schon längst auf dem Weg sein. Sonst werden wir hier abgehängt,“ so der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion. Die Umsetzung werde jedoch keine „Verspargelung der Landschaft“ nach sich ziehen. Der CDU ist dieses Thema offenbar sehr ernst. Sicher auch im Bewusstsein, dass der Landkreis Ahrweiler in der Gesamtbilanz in Rheinland-Pfalz einen hohen Nachholbedarf hat. Auf telefonische Rückfrage von Blick aktuell erklärte Karl-Heinz Sundheimer, dass man sich mit dem Vorschlag von Karl Keilen bei der Fachtagung des Solarvereins Goldene Meile durchaus anfreunden könne: Energiefachmann Keilen verdeutlichte das hohe Windpotenzial der Region. Bereits acht Standorte im Kreis mit jeweils zehn Windrädern sind demnach auseichend, um den Energiebedarf des Kreises Ahrweiler vollständig zu decken.


Schlagwein: Ausschöpfung von Energie-Einsparpotenzialen


In der Diskussion im KUA blickte Wolfgang Schlagwein (Bündnis 90/Die Grünen) zunächst etwas zurück: Die RWE hätten seinerzeit Szenarien verbreitet, wonach mehr als vier Prozent erneuerbare Energien nicht machbar seien.

Heute, so Schlagwein, sei man im Kreis Ahrweiler bereits bei zehn Prozent angelangt. Die Diskussion müsse „vom Kopf auf die Füße gestellt werden.“ Energieeinsparung sei eine Komponente der Energiewende. Und mit dieser Komponente beginne auch der aktuelle Statusbericht der Landkreises Ahrweiler. Das Verbrennen fossiler Rohstoffe könne man nachfolgenden Generation nicht vermitteln.

Als Positivbeispiel nannte Wolfgang Schlagwein die Ausschöpfung von Energie-Einsparpotenzialen in der Ahrweiler Altstadt, einem von fünf geförderten Pilotprojekten übrigens. Für den BündnisGrünen Wolfgang Schlagwein - vor einigen Jahren mit dem Bundes-Solarpreis ausgezeichnet - haben die Energie-Agentur und das Pilotprojekt der Europäischen Akademie für einen Modellkreis eine hohe Bedeutung und Ausstrahlung für den Ahrkreis. Ebenso die Ahrtalwerke, deren rechnerischer aktueller Verlust sich vor allem aus den Abschreibungen für die hohen Zukunftsinvestitionen ergibt.


Energie-Konsens


Über einen Konsens aller Beteiligten könne es der Kreis Ahrweiler schaffen, bei den erneuerbaren Energien nach vorne zu kommen. Kurzfristig weiter käme man mit einer sinnvollen Kombination aus Wind und Sonne sowie Kraft-Wärmekopplung. Schließlich regte Wolfgang Schlagwein an, über die Nutzung des Inhalts der „Braunen Tonne“ zur Gewinnung von Biogas nachzudenken. Auch für Lorenz Denn von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) ist die Umsetzung des Kreistagsbeschlusses zur Energiewende alternativlos. Der Vergleich mit „Eifelspargel“ sei, in Anbetracht der Kühltürme am Rhein, wenig glaubwürdig. In der Diskussion um die Kosten der Energiewende kämen die enorm hohen volkswirtschaftlichen Aufwendungen für den Rückbau der Kernkraft viel zu kurz. „Im Kreis Ahrweiler haben wir mehrheitlich den richtigen Weg eingeschlagen, es geht hierbei ja nicht allein um die Stromproduktion,“ so Denn abschließend.

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Kommentare
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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