Wegekreuz der Jodokusbruderschaft Hönningen
Ruhepunkt zum Innehalten
Hönningen. Nachdem im Jubiläumsjahr 2011 als Zeichen für das christliche Leben in der Gemeinde Hönningen eine Stele zu Ehren des Heiligen Jodokus errichtet wurde, entschloss sich die Jodokusbruderschaft auch ihr zweites Projekt in die Tat umzusetzen. Man wollte auf dem Wallfahrtsweg nach St. Jost/Langefeld ein Wegekreuz errichten, um den Wallfahrern eine Erinnerung und den Wanderern einen Ruhepunkt zum Innehalten auf ihrem Weg zu geben. Als symbolträchtige Stelle hatte man sich für die „Hohe Warte“ an der Rast auf dem Weg nach Langenfeld entschieden.
Die Vorstellungen zur Gestaltung des Kreuzes wurden durch Josef Hennes aus Niederadenau in wunderbarer Weise ausgeführt. Zum Schutz vor Wind und Wetter erhielt das Kreuz ein Schieferdach von Michael Hannappel. Das Ständerwerk aus Metall stellte Volker Münch her. Durch einige Mitglieder wurde vor einigen Wochen das Fundament für das Kreuz errichtet. Im Rahmen der Fronleichnamprozession erhielt es den priesterlichen Segen. Unter diesen Schutz gestellt konnte das Kreuz nun seiner Bestimmung übergeben und an der Hohen Warte aufgestellt werden. Zu den Anwesenden zählten neben den Brudermeistern auch Frau Bärbel Hohl vom Forstrevier Hoch Acht, die dem Anliegen die rechtliche Zustimmung erteilte.
