Allgemeine Berichte | 22.07.2013

Ministerin Irene Alt ehrte das Engagement der ehrenamtlichen Jungs

„Sozial engagierte Jungs“ erhielten Auszeichnung

Die „Sozial engagierten Jungs“ aus der Verbandsgemeinde Altenahr bekamen in Mainz jeweils ein Zertifikat von Ministerin Irene Alt überreicht.privat

Mainz/VG Altenahr. Neun Teilnehmern des Projektes „Sozial engagierte Jungs“ des Schuljahres 2012/2013 wurde die große Ehre zuteil auf Einladung von Ministerin Irene Alt nach Mainz ins Ministerium zu reisen.

Die „Sozial engagierten Jungs“, ein Projekt, das im Jahr 2010 von der Fachstelle für Jungenarbeit Rheinland-Pfalz/Saarland ins Leben gerufen wurde und nunmehr seit drei Jahren erfolgreich vom Jugendbüro Altenahr durchgeführt wird, bietet jungen Männern die Möglichkeit, Einblicke in soziale Einrichtungen und Arbeitsfelder zu erlangen.

In Begleitung des Mitarbeiters des Jugendbüros Altenahr, Niko Sicken, dem Ehrenamtler Gerald Dittmann aus Kalenborn und dem ehrenamtlichen Betreuer Marcell Heinsch aus Rech machten sich neun Jungen auf den Weg nach Mainz. Dort ergab sich die einmalige Gelegenheit, die Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen, Irene Alt, persönlich zu treffen. Im Gespräch stellten die Jungen ihre Arbeit in den verschiedenen sozialen Bereichen vor. Mit großem Interesse hörte die Ministerin den Jungen zu, die mit Begeisterung ihre Einsatzfelder geschildert haben. Im Dialog fand ein reger Gedankenaustausch statt, der der Ministerin zu wertvollen Einblicken in die Projektarbeit verhalf. Um die ehrenamtliche Arbeit und den hohen persönlichen Einsatz der Einzelnen entsprechend zu würdigen, überreichte Irene Alt jedem Einzelnen ein Zertifikat des Ministeriums. Durch die überregionale Anerkennung hoch motiviert, plant das Jugendbüro auch im kommenden Schuljahr wieder junge Männer für die erneute Durchführung des Projektes SeJ („Sozial engagierte Jungs“) anzusprechen und zu gewinnen.

Die „Sozial engagierten Jungs“ aus der Verbandsgemeinde Altenahr bekamen in Mainz jeweils ein Zertifikat von Ministerin Irene Alt überreicht.Foto: privat

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