Landfrauenverband im Kreis Ahrweiler lädt ein
Spannender Kreativkurs
Herstellung fantasievoller Leuchtkugeln und Tischleuchten
Walporzheim. Die Landfrauen bieten am Samstag, 7. Oktober um 15 Uhr einen Workshop zum Herstellen von Leuchtkugeln und Tischleuchten im Bauern- und Winzerverband (Zufahrt über Prümer Straße) an. Acrylkugeln und Tischleuchten werden mit transparenter Strohseide beklebt, gegebenenfalls mit Lichterketten bestückt und mit Sprüchen verziert. Zusätzlich können diese noch mit Kordeln, Bändern und verschiedenen Dekomaterialien fantasievoll gestaltet werden.
Die Tischleuchten und Kugeln sind auch eine ganz tolle und individuelle Geschenkidee. Sämtliches Material kann vor Ort bei der Kursleiterin Ulrike Hoffmeyer erworben werden. Dekoschalen oder Vasen zum Ausdekorieren können gerne mitgebracht werden. Kursgebühren ohne Material für Mitglieder/Nichtmitglieder: 2,50 bzw. 5 Euro pro Person. Anmeldung und Info bei Ulrike Hoffmeyer, Tel. (0 26 41) 90 01 23 oder 0 16 33 90 01 23.
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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