Allgemeine Berichte | 21.07.2017

Kindertagesstätte St. Hildegard zu Gast in Remagen

Straußenfarm faszinierte Jungen und Mädchen

Ach du dickes Ei, sind Straußeneier groß! Die Kinder staunten, als ein Küken einem solchen entschlüpfte und waren vom „Straußenkindergarten“ ganz begeistert, wo sie Jungvögel streicheln durften.privat

Bachem. Mit etwas gemischten Gefühlen fuhren die Maxiclubkinder der Integrativen Kindertagesstätte St. Hildegard in Bachem nach Remagen zu den ganz großen Vögeln, „die nicht fliegen können“.

Mit der kleinen Bimmelbahn konnten die Mädchen und Jungen die Straußenfarm erkunden und besuchten zuerst die ausgewachsenen „Elterntiere“. Die großen Tiere mit den langen Hälsen in Natura zu sehen, ist schon was Besonderes. Und die Maxis erfuhren alles über das Leben der Sträuße, vom Küken bis zum ausgewachsenen Riesenvogel. Mit Vorsicht schauten die Kleinen die großen Vögel an. Und die Strauße wiederum waren neugierig und wollten wissen, wer sie da besucht. Spannend auch der „Straußenkindergarten“, in dem die Jungvögel das Futter picken lernen. Zum Schluss besuchten die Kinder noch die ganz kleinen, gerade einmal ein paar Stunden alten Straußenbabys.

Als die Maxis dann in der „Straußenkrabbelgruppe“ die frisch geschlüpften Küken in die Hand nehmen durften, gab es kein Halten mehr. „Es ist ein eigenartiges Gefühl, da die Küken sich von unten weich, warm und wackelig wie warmer Vanillepudding anfühlen, von oben aber leicht stachelig. Denn die Küken haben noch keine ausgebildeten Federn, sondern nur Federkielansätze. Ein toller und ereignisreicher Ausflug, mit vielen, für die Kinder gut verständlich verpackten Informationen“, resümiert Natascha Josten, die den Maxis aus der Seele spricht.

Wer mehr über die Straußenfarm „Gemarkenhof“ erfahren möchte, kann sich im Internet informieren: www.straussenfarm-gemarkenhof.de.

Ach du dickes Ei, sind Straußeneier groß! Die Kinder staunten, als ein Küken einem solchen entschlüpfte und waren vom „Straußenkindergarten“ ganz begeistert, wo sie Jungvögel streicheln durften.Foto: privat

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