Vorbildliches Betreuungs- angebot in der Grafschaft
Leserbrief zum Artikel „SPD fordert umgehend Korrektur“ vom 28.08.2013
Es ist ungeheuerlich aus Wahlkampfgründen - ausgerechnet in der Grafschaft - die gerade, was die Kinderbetreuung angeht, eine Vorzeigefunktion hat, die Eltern zu beunruhigen.
Bürgermeister Juchem, selber Vater von zwei Kindern, hat sich vom ersten Tag seiner Amtsführung an, vehement für unsere Schulen und Kindergärten - für deren Ausstattung, An- und Neubauten - vor allem für ein vorbildliches Betreuungsangebot eingesetzt, und es mit dem Gemeinderat verwirklicht.
Leiterinnen von Schulen und Kindergärten aus Nachbargemeinden beneiden die Grafschaft um ihre geradezu „paradiesischen“ Verhältnisse. Außerdem ist Bürgermeister Juchem gerade dabei, der Kirche aus der Klemme zu helfen, um weitere zwei Kindergärten zu übernehmen, für die jetzt schon Anbaupläne vorliegen, damit die Gemeinde noch mehr Betreuungsplätze anbieten kann, um die Rechtansprüche der Eltern zu erfüllen. Und er bemüht sich mit Nachdruck, dass der Antrag für die 2. Ganztagsgrundschule genehmigt wird. Was soll also diese verantwortungslose Panikmache?
Helga Dohmganz,
2. Beigeordnete der
Gemeinde Grafschaft
