Erste Wallfahrt der kfd im Dekanat zur Muttergottes mit der Lilie nach Barweiler
„Wir sind dann mal weg!“
Barweiler. Kürzlich fand auf Einladung der kfd im Dekanat Ahr-Eifel zum ersten Mal eine gemeinsame Wallfahrt aller kfd-Ortsgruppen statt. Teilnehmer aus allen acht Ortsverbänden (Adenau, Altenahr, Ahrweiler St. Laurentius, Ahrweiler St. Pius, Bad Neuenahr Rosenkranz, Untere Grafschaft, Mittlere Grafschaft und Obere Grafschaft) sowie viele Frauen und Männer aus allen Teilen des Dekanats hatten die Einladung angenommen und sich auf den Weg nach Barweiler gemacht. Pastor Heinrich Ant, Pfarrer der Wallfahrtskirche St. Gertrud, die das Gnadenbild der „Muttergottes mit der Lilie, Königin des Friedens“ beherrbergt, feierte einen festlichen Gottesdienst mit den Pilgerinnen und Pilgern aus dem Dekanat. Auch eine größere Pilgergruppe aus der Pfarreiengemeinschaft Jünkerath hatte sich mit ihrem Pfarrer in der Kirche eingefunden. Pfarrer Ant ging in seinen Predigtworten auf die Gottesmutter Maria, dem Urbild der Kirche und der Mutter aller Gläubigen, sehr bewegend ein. Er stellte Maria als eine Frau dar, die mitten im Alltag offen ist für die Begegnungen mit Gott, die sich von Gott ansprechen und sich von ihm in Anspruch nehmen lässt. In ihr erkennen die Gläubigen das bedingungslose Vertrauen in Gottes Pläne. Gemeindeassistentin Beate Timpe konnte bei dieser Gelegenheit auch den Pastoralrefe-renten Markus Hartmann, der sich in diesem Gottesdienst den Gottesdienstbesuchern als neuer Verantwortlicher für die Familien- und Frauenseelsorge im Dekanat Ahr-Eifel vorstellte, herzlich begrüßen und willkommen heißen. Im Anschluss an den Gottesdienst hatten die Frauengemeinschaften von Barweiler, Antweiler, Kirmutscheid und Adenau die Pilgerinnen und Pilger zu selbstgebackenem Kuchen und leckerem Kaffee eingeladen. Der Erlös der Kaffeetafel soll für die Renovierung der Wallfahrtskirche St. Gertrud bestimmt sein. Eine bewegende Marienandacht, die von Frau Gemeindeassistentin Beate Timpe geleitet und durch die Gitarren- und Flötengruppe „Querbeet“ aus Hönningen musikalisch sehr schön mitgestaltet wurde, bildete den Abschluss des gemeinsamen Wallfahrtsnachmittages. Persönliche Fürbitten jeder Teilnehmerin, durch eine brennende Kerze der Gottesmutter symbolisch ans Herz gelegt, machten den Wallfahrtstag für alle Pilgerinnen zu einem spirituellen Erlebnis. Mit der Wallfahrtskerze der kfd im Dekanat Ahr-Eifel, die für die Frauengemeinschaften dort in Barweiler brennen durfte, bleibt ein Stück der eigenen Anliegen, vor allem der Wunsch nach dem weiteren Zusammenwachsen der kfd’s im Dekanat, der Fürsprache und dem Schutz der Muttergottes mit der Lilie anvertraut.
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