Spaß, Aktion und Geselligkeit bei der Ferienfreizeit der kath. Jugend Gelsdorf
Zeltabenteuer im Westerwald erlebt
Gelsdorf. 25 Kinder und Jugendliche verbrachten unter der Leitung von Walter Dombrowski bei hochsommerlichem Wetter auf dem beliebten Zeltplatz in Heuzert/Westerwald. Die Kinder und Jugendlichen im Alter von 9 bis 18 Jahren wurden von sechs Erwachsenen betreut. Bereits am Freitagnachmittag wurden der Aufbau und die Einrichtung des Lagerplatzes von einigen Betreuern und fleißigen Helfern übernommen, sodass für eine abwechslungsreiche Woche nichts mehr im Wege stand.
Nach Einteilung der Zeltbelegung, des Küchen- und Putzdienstes stürzten sich alle für eine Abkühlung in den angrenzenden Bach oder erkundeten das nahegelegene Waldgebiet. In den folgenden Tagen wurde das Freizeitangebot mit Bau eines Staudamms, Schwimmbad, Federball, Königswerfen, Nachtspielen, Stadtbummel, Kinobesuch, Bowling, Bingo, einem Bootsrennen auf der Nister, Lagerolympiade und Nachtwanderung ausgebreitet. Gerade beim Bootsrennen und der Lagerolympiade waren Teamgeist, Geschicklichkeit und schnelles Handeln gefordert. Den Besuch und die Einladung des Pastors Alexander Burg ins umliegende Freibad wurde mit riesiger Freude angenommen.
Das Lagerfeuer brachte der Gruppe mit ihren Betreuern in den Abendstunden Zeit zum Planen, Plaudern, Singen und Einhaltung der Nachtwache. Für die tägliche Zubereitung der Mahlzeiten und den Aufbau des abendlichen Lagerfeuers war jeder Einzelne mitverantwortlich. In der gesamten Woche standen Spaß, Aktion, Geselligkeit und Gemeinschaft im Vordergrund, wozu jedes Kind auf seine Art und Weise beitrug. Dies hatte zum Ziel, dass alle entspannt - aber müde - mit großer Begeisterung, neuen Freundschaften, Eindrücken oder Erfahrungen nach Hause fuhren. Daher wurde die Ankündigung der nächsten Ferienfreizeit zum Jugendzeltplatz Tiefenbach/Monschau vom 30. Juli bis 6. August 2016 mit großem Beifall angenommen. Die gesamten Angebote der Freizeitgestaltung und Neuanschaffungen konnten von der kath. Jugendgruppe Gelsdorf übernommen werden. Dies war aber nur möglich, da verschiedene Einnahmen - bestehend aus Zuschüssen, Spenden und eigene Erlöse - erzielt wurden.
