Turnerschaf Bendorf 1861/18 90 e.V.- Abteilung Turnen
Breites Angebot
Bendorf. Die Abteilung Turnen ist mit über 340 Mitgliedern seit jeher die stärkste Kraft in der Turnerschaft Bendorf und besteht aus drei Kinder- und sieben Erwachsenengruppen. Diese werden von zwölf Übungsleitern betreut, davon besitzt die Hälfte gültige Lizenzen. Das Angebot ist sehr breit gefächert vom Eltern-Kind-Turnen, über Kleinkinder- und Mädchenturnen, Aerobik- und Jazzgymnastik- Gruppen, Frauen-, Herren- oder Seniorenturnen, bis hin zu zwei Volleyballmannschaften. Zusätzlich kann die TS Bendorf Turnen stolz ihre Leistungsriege im Bereich Geräteturnen präsentieren. Diese ist in Form einer Trainingsgemeinschaft mit Weitersburg über die Grenzen der Region hinaus bestens bekannt, zumal die TG Bendorf-Weitersburg diverse Teilnahmen an Deutschen Meisterschaften vorweisen kann. Ob bei der Rheinland-Pfalz Einzelmeisterschaft (Sandra Wingender), der Deutschen Seniorenmeisterschaft (Beate Wingender) oder der Deutschen Mehrkampfmeisterschaft (Jessica Roos), dem Gau-Kinderturnfest, dem TVM-Pokal oder sonstigen Meisterschaften und Pokalen, die Turner der TS Bendorf kämpften stets in vorderster Front um gute Platzierungen. Zuletzt überzeugten besonders Anna Marie Karakas und Klara Krämer bei der Gau-Einzelmeisterschaft. Aber auch ein starker 9. Platz für Anja Wingender, bzw. 10. Platz für Klara Krämer und Lara Diensberg bei der TVM Einzelmeisterschaft zeugten von hoher Turnkunst. Die Kindergruppen sind derzeit sehr gut besucht, besonders im Bereich Eltern-Kind- und Kleinkinderturnen. Für das Mädchenturnen konnte im Januar 2015 ein neuer Übungsleiter verpflichtet werden, wodurch ein neuer Schwerpunkt auf das eigentliche Turnen gelegt werden kann. Im Erwachsenenbereich läuft der Trainingsbetrieb seinen gewohnten Lauf. Jedoch besonders für die Frauengymnastik- und die Senioren-Turn-Gruppe wären Neuzugänge sehr wichtig, da aufgrund von Alter oder Krankheit immer mehr Turnfreunde ihre Sportschuhe an den Nagel hängen müssen. Wenn vor allem mehr Senioren für den Sport begeistert werden könnten, wäre die Zukunft dieser Gruppen gesicherter.