Politik | 08.04.2014

Stadtteilkonferenzen der SPD in Bendorf und Sayn

Bürger suchten den Dialog

Bürgermeisterkandidat Goergen und Kandidaten für Stadtrat freuten sich über großen Zuspruch

SPD-Stadtbürgermeisterkandidat Karl-Rudolf Goergen stellte im Rahmen der Stadtteilkonferenzen seine Ideen und Ziele für die Entwicklung Bendorfs vor.

Bendorf. Zu den letzten von insgesamt vier Stadtteilkonferenzen lud die Bendorfer SPD die örtliche Bevölkerung in die Gaststätten Lindenhof im Stadtteil Sayn sowie die Gaststätte Stadt Bendorf in der Kernstadt.

In Sayn eröffnete der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Bendorf-Sayn, Peter Kirst, die Sitzung. Bürgermeisterkandidat Karl-Rudolf Goergen freute sich über die rege Teilnahme und legte den Anwesenden seine Vorstellungen für eine erfolgreiche Zukunft Bendorfs vor. Als langgedienter Verwaltungsmitarbeiter betonte Goergen zunächst, wie wichtig ihm sei, das Potenzial der Stadtverwaltung besser auszunutzen.

„Wir haben im Rathaus in Bendorf hervorragende Mitarbeiter. Die Stadtverwaltung zeigt enormes Leistungspotenzial. Nur eine motivierte Verwaltung kann ambitionierte Ziele auch umsetzen. .“ Als dialogbereit zeigte sich der Kandidat für das höchste Amt in Bendorf auch mit Blick auf die Einbeziehung der Bevölkerung in die Bewältigung der dringenden Fragen zur Stadtentwicklung.

Ein Kernthema aller Konferenzen war die Wiederbelebung der Bendorfer Innenstadt.

Durchgängiges Motiv nach einer gewonnenen Wahl solle laut Goergen die Dialogbereitschaft mit den Bürgern sein. „Wer wüsste besser, wo der Schuh hier drückt, als die Menschen, die Bendorf ihre Heimat nennen. Daher werde ich regelmäßige Bürgersprechstunden auch in den Stadtteilen anbieten.“ Auch Manfred Bauer, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Bendorfer Rathaus und Spitzenkandidat der SPD-Stadtratsliste, bekräftigte den Wunsch, die Politik für die Menschen zu öffnen

. „Die SPD-Stadtratsfraktion fordert nicht nur die Beteiligung der Bewohner durch einen Bürgerhaushalt. Um den vielen Ehrenamtlichen in unserer Stadt zu zeigen, dass ihre Arbeit gesehen und geschätzt wird, fordern wir die Einführung eines Ehrenamtspasses.

Inhaber dieses Passes könnten beispielsweise bei städtischen Veranstaltungen oder im Schwimmbad vergünstigten Eintritt erhalten.“

Zum Abschluss versicherte Karl-Rudolf Goergen nochmals, auch nach der Wahl ein offenes Ohr für die Bevölkerung zu haben. „Die Stadtteilkonferenzen haben deutlich gezeigt, welches Potenzial in Bendorf steckt. Politikverdrossenheit entsteht dann, wenn man nicht gehört wird. Genau das wollten wir mit diesen Veranstaltungen verhindern. Angesichts des großen Zulaufs können wir mit Sicherheit sagen, dieses Ziel auch erreicht zu haben.“

Pressemitteilung des

SPD-Stadtverbands Bendorf

SPD-Stadtbürgermeisterkandidat Karl-Rudolf Goergen stellte im Rahmen der Stadtteilkonferenzen seine Ideen und Ziele für die Entwicklung Bendorfs vor.

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