Kreis-SPD informierte sich über Abfallgebührensatzung
Die Bürger haben es selbst in der Hand
Durch konsequente Mülltrennung können Gebühren gesenkt werden
Vallendar. Nach der Erstellung und Verabschiedung des neuen Abfallentsorgungssystems, das eine Rekommunalisierung vorsieht, stand jetzt der wohl wichtigste Punkt im neuen System zur Debatte: Was kostet die neue Entsorgung jeden Einzelnen? Dazu hatte die SPD-Kreistagsfraktion den Ersten Kreisbeigeordneten Burkhard Nauroth, Referatsleiter Carsten König (KV) und Berater Bernd Klinkhammer (Fa. teamwerk) zu einer Fraktionssitzung nach Vallendar eingeladen. Nach einer umfassenden Vorstellung der neuen Gebührensatzung und einer Fragerunde war sich die Fraktion einig, dass es der Bürger nun teilweise in der Hand hat, seine Gebühren selbst beeinflussen zu können. Dies ist ein wichtiger und richtiger Bestandteil des neuen Systems. So kann jeder Bürger zum Beispiel im Bereich des Restabfalles durch konsequente Mülltrennung dafür Sorge tragen, dass er nicht alle vier Wochen die Restmülltonne zur Leerung bereitstellen muss und mit jeder gesparten Leerung spart er auch bares Geld. Die SPD-Fraktion unterstützt das neue Konzept von Beginn an, denn seit 2009 war es ein Punkt ihres damaligen Wahlprogramms, dass die Müllabfuhr wieder kommunal betrieben wird.
Pressemitteilung
SPD Kreis Mayen-Koblenz
