CDU-Senioren im Gespräch mit Michael Kessler
Gemeinsam mehr erreichen
Der Kandidat für das Amt des Bendorfer Stadtbürgermeisters stellte seine Ziele vor
Bendorf. Mit der Feststellung „Unser ärgster Feind ist der mangelnde Glaube an uns selbst“ provozierte der Bürgermeisterkandidat der Bendorfer CDU, Michael Kessler, zunächst die zahlreichen Zuhörer. Im Verlauf der Veranstaltung der Senioren-Union skizzierte er dann seine Vorstellungen, Bendorf aus dem Auf und Ab der letzten Jahrzehnte heraus gemeinsam mit allen Bürgern lebens- und liebenswerter zu machen. Damit das gelänge, müssten alle bereit sein, einander zuzuhören, miteinander zu reden und fair miteinander umzugehen.
Als Beispiel für sein Motto „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!“ nannte er die noch unter Altbürgermeister Hajo Stuhlträger gegen viele Widerstände durchgesetzte Einbahnregelung in der Hauptstraße. Hier will er ansetzen, um die dringend notwendige Vitalisierung der Innenstadt voran zu bringen, nicht gegen jemand, sondern mit dem Engagement vieler. In diesen Umbau solle der demografische Wandel einbezogen werden, damit die Bendorfer bis ins hohe Alter selbst über ihren Alltag entscheiden könnten. Nichts vor sich herschieben, sondern anpacken wolle er unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Kreis den Ausbau der Karl-Fries-Realschule plus um eine Fachoberschule Technik, um auch den Bendorfer Schülern neben dem Abitur die Fachhochschulreife zu ermöglichen. Mit Blick auf die Energiewende will er erste Schritte zum Ausbau der Eigenversorgung intensivieren. Ausdrücklich begrüßte er die Potenzialuntersuchung im Bendorfer Hafengelände, da sich gerade hier in den letzten Jahren gezeigt habe, dass, wenn man über den eigenen Schatten springe, andere - wie die WFG des Kreises - einem helfen, eine positive Entwicklung einzuleiten. Gerade mit diesem Beispiel untermauerte er seine abschließende Feststellung: „Um die Zukunft von Bendorf ist mir nicht bange!“ Mit herzlichen Worten bedankte sich der Vorsitzende der Senioren-Union Hajo Stuhlträger bei Michael Kessler für seine Bereitschaft als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters zur Verfügung zu stehen und wünschte ihm für sein Vorhaben, gemeinsam mit allen Bürgern das derzeitige Tief zu überwinden, viel Erfolg. Im Anschluss an die Vielzahl von Informationen in einem engagierten und überzeugenden Vortrag konnten die Anwesenden im Rahmen eines gemütlichen Beisammenseins im Gespräch mit dem Bürgermeisterkandidaten und untereinander noch offene Fragen klären und au ch unterschiedliche Meinungen austauschen.Pressemitteilung der
CDU Senioren-Union Bendorf