Liberalen am Besuchsprogramm des FDP-Gesundheitsministers beteiligt
Gesundheitsminister Daniel Bahr zu Besuch
Bendorf. Auch die Bendorfer Liberalen haben sich am Besuchsprogramm des FDP-Gesundheitsministers Daniel Bahr in der hiesigen Region beteiligt. Der aus Koblenz stammende 36-jährige Minister hatte in einem Interview mit seine kontrovers diskutierte Zukunftsvorstellung dargelegt, dass jeder Bürger zwischen privater und gesetzlicher Krankenkasse wählen dürfe und außerdem eine Abschrift der Arztrechung erhalten solle. Im Anschluss an den Termin in Koblenz besuchte die FDP-Delegation die Klinik am Waldsee in Rieden, eine private Suchtklinik in der Verbandsgemeinde Mendig. In idyllisch gelegener Abgeschiedenheit werden dort erfolgreich langjährig Betäubungsmittelabhängige aus dem gesamten Bundesgebiet, bei denen beispielsweise eine drogeninduzierte Psychose zum Ausbruch kam, behandelt. Der Klinikleiter, Dr. Tuchtenhagen, und sein Team erläuterten das Behandlungskonzept und lobten die Bereitschaft mittelständischer Betriebe aus der Umgebung, die den Patienten nach deren Therapie Praktikums- oder Ausbildungs- bzw. Arbeitsplätze anbieten. Neben den FDP-Direktkandidaten zum Bundestag, Michael Salzmann aus Andernach und Prof. Dr. Kaschny aus Lahnstein, nahmen Herbert Speyerer und Günther Bomm für die Stadtratsfraktion Bendorf an dem Besuch und Rundgang durch die Klinik teil. Pressemitteilung
FDP-Stadtverband Bendorf