Allgemeine Berichte | 28.05.2014

Präventionsarbeit der AIDS-Hilfe Koblenz e.V.

HIV im sozialen Umfeld

Koblenz. „Einen neuen Partner finden? Den Arbeitsplatz wechseln? In ferne Länder reisen? Die Familie in die Diagnose einweihen?“ - diese und andere Fragen, die sich teilweise im Leben eines jeden stellen, haben für Menschen mit HIV eine andere Relevanz und Dimension.

Denn viele HIV-positive Frauen und Männer leiden auch im Jahr 2014 unter Stigmatisierung und Vorurteilen in ihrem sozialen Umfeld.

Die physischen Leiden sind dank guter Behandelbarkeit oft erträglicher als die psychischen Belastungen, die mit der Diagnose HIV verbunden sind. Diesem Dilemma entgegenzuwirken ist unter anderem Aufgabe der AIDS-Hilfe Koblenz e.V. Durch Präventionsarbeit mit Betroffenen an Schulen oder anderen Einrichtungen, durch Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Beratung für Ratsuchende, Betroffene und Angehörige, als Kontaktstelle mit niedrigschwelligen Angeboten und durch intensive Betreuung und Begleitung leistet der Verein einen wichtigen Beitrag zur Entstigmatisierung und bietet in vielerlei Hinsicht Unterstützung für HIV-positive Frauen und Männer. Als Verein ist die AIDS-Hilfe Koblenz e.V. auf Spenden, Zuschüsse, auf die Mitarbeit von Ehrenamtlern und Mitgliedern angewiesen. Interessierte können sich zu den Öffnungszeiten, montags bis donnerstags 10 bis 13 Uhr, unter Tel. (02 61) 1 66 99) oder per Mail unter info@koblenz.aidshilfe.de melden. Weitere Informationen gibt es unter www.koblenz.aidshilfe.de.

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