Lokalsport | 07.07.2015

Turnerschaft Bendorf nahm an den Offenen Stadtmeisterschaften der Nicht-Schützenvereine teil

Handballer erzielten gute Ergebnisse

Zwei Handballteams nahmen am Schützenfest teil. privat

Bendorf.Beim Handball kommt es auf das ausgewogene Zwischenspiel von Athletik, Psyche und Leidenschaft an. Im Schießsport hingegen genügen oftmals eine ruhige Hand und der klare Durchblick.

Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Denn um ein ca. 10 cm großes Ziel genau mittig aus 50 Metern-Entfernung zu treffen, ist mehr erforderlich als großes Geschwätz im Vorfeld. Vielmehr muss akribisch darauf hingearbeitet werden.

Dieser Herausforderung stellten sich kürzlich zehn TSB Handballer bei der „Offenen Stadtmeisterschaft der Nicht-Schützenvereine“, veranstaltet von der Bendorfer Schützengesellschaft von 1844.

Zwar hatten nur wenige bereits Schießerfahrungen gesammelt, aber dennoch gingen beide Turnerschaft Bendorf Teams mit Zuversicht ans Werk, liefen doch die Trainingseinheiten im Vorfeld des Schützenfestes recht erfreulich.

Trotz brütender Hitze blieben die Mannen der Turnerschaft ganz kühl am Abzug. Mit dem sechsten Platz der TSB-Youngsters und dem zwölften Platz der TSB-Seniors zeigten sich alle sehr zufrieden. Gleichzeitig erhielten die TSB-Seniors noch einen Pokal, der alljährlich im Teilnehmerfeld verlost wird.

Eine herausragende Leistung zeigte Abteilungsleiter Jan Kirschhöfer, der mit 48 Ringen den zweiten Platz in der Einzelwertung erzielte. Bei so erfreulichen Leistungen muss die TS Bendorf wohl nächstes Jahr wiederkommen, zumal auch das Groß- und Kleinkaliberschießen für reichlich Spaß gesorgt hat.

Zwei Handballteams nahmen am Schützenfest teil. Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Dauerauftrag 2025
Rund ums Haus Daueranzeige
Rund ums Haus
Mitarbeiter in der Gebäudereinigung (m/w/d)
Tank leer?
Anzeigensponsoring Sommerbunt - o.B.
Lebenskunstmarkt Remagen
Rund ums Haus
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Daniel Ferber ist zwischenzeitlich überregional bekannt. Mit seiner Hymne „Kowelenz“ landete er bereits vor Jahren einen Überraschungs-Erfolg. Mit der Neuauflage von „Dau bes Kowelenz“ gibt er erneut eine Liebeserklärung an seine Heimatstadt ab.
659

Mundart-Sänger Daniel Ferber mit neuem Projekt:

Die Neuauflage von „Dau bes Kowelenz“

Koblenz. Das Jahr 2006 ist vielen Koblenzern in guter Erinnerung: nicht nur durch das deutsche „Sommermärchen“, sondern auch durch ein ganz besonderes Projekt. Unter dem Motto „Dau bes Kowelenz“ produzierten Dirk Zimmer und das Café Hahn ein Kultvideo. Der bekannte Koblenzer Mundart-Sänger hat sich dieses Video vor einigen Wochen durch Zufall noch einmal angeschaut. Spontan entstand bei ihm die Idee, das Projekt in moderner Form neu aufzulegen und weiterzudenken.

Von Horst Hohn aus Mülheim-Kärlich

Weiterlesen

Das Foto zeigt das Ensemble „kleine Bühne“.(v.l.n.r. 1. Reihe: Oscar Neuman, Ole Neumann, Stephanie Neumann2. Reihe: Karim Kirner, Stefanie Käufler, Cecylia Darda, Martina Bouhs, Bettina Kurscheid, Elfi Rüd, Jutta Flink, Walther Heling, Hannelore Busch, Olga Steinke)
646

Bad Breisig. Die Theatergruppe „kleine Bühne“ bringt den beliebten Klassiker „Der Zauberer von Oz“ von L. Frank Baum als Familienstück open air am letzten Juni-Wochenende im Kurpark der ThermalQuellenstadt auf die Bühne. Die Inszenierung wird im Biergarten Barth im Kurpark aufgeführt und verspricht ein fantasievolles Theatererlebnis für die ganze Familie.

Von Rolf HENZGEN aus Bad Breisig

Weiterlesen