Turnerschaft Bendorf nahm an den Offenen Stadtmeisterschaften der Nicht-Schützenvereine teil
Handballer erzielten gute Ergebnisse
Bendorf.Beim Handball kommt es auf das ausgewogene Zwischenspiel von Athletik, Psyche und Leidenschaft an. Im Schießsport hingegen genügen oftmals eine ruhige Hand und der klare Durchblick.
Das ist jedoch leichter gesagt als getan. Denn um ein ca. 10 cm großes Ziel genau mittig aus 50 Metern-Entfernung zu treffen, ist mehr erforderlich als großes Geschwätz im Vorfeld. Vielmehr muss akribisch darauf hingearbeitet werden.
Dieser Herausforderung stellten sich kürzlich zehn TSB Handballer bei der „Offenen Stadtmeisterschaft der Nicht-Schützenvereine“, veranstaltet von der Bendorfer Schützengesellschaft von 1844.
Zwar hatten nur wenige bereits Schießerfahrungen gesammelt, aber dennoch gingen beide Turnerschaft Bendorf Teams mit Zuversicht ans Werk, liefen doch die Trainingseinheiten im Vorfeld des Schützenfestes recht erfreulich.
Trotz brütender Hitze blieben die Mannen der Turnerschaft ganz kühl am Abzug. Mit dem sechsten Platz der TSB-Youngsters und dem zwölften Platz der TSB-Seniors zeigten sich alle sehr zufrieden. Gleichzeitig erhielten die TSB-Seniors noch einen Pokal, der alljährlich im Teilnehmerfeld verlost wird.
Eine herausragende Leistung zeigte Abteilungsleiter Jan Kirschhöfer, der mit 48 Ringen den zweiten Platz in der Einzelwertung erzielte. Bei so erfreulichen Leistungen muss die TS Bendorf wohl nächstes Jahr wiederkommen, zumal auch das Groß- und Kleinkaliberschießen für reichlich Spaß gesorgt hat.