Uwe Junge stellte das Wahlprogramm der „AfD“ vor
Konstruktive Alternative zu den Altparteien
Andernach. In der Andernacher Mittelrheinhalle stellte der erste Landesvorsitzende der „Alternative für Deutschland“ (AfD), Uwe Junge, das Wahlprogramm für die Landtagswahl im März 2016 vor. Das 12-Punkte-Wahlprogramm, in dem die Asylproblematik/Integration nur einen politischen Bereich umfasst, ist nun auch in einer 32-seitigen AfD-Wahl-Broschüre erhältlich. Diese wurde vom Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2016, Uwe Junge, der zugleich auch der AfD-Landesvorsitzende ist, in seinen Kernbereichen verständlich vorgestellt und auch an konkreten Beispielen transparent erläutert.
Dazu gehören neben der Familienpolitik unter anderem Innere Sicherheit, Bildung und Schulen, direkte Demokratie, Energieversorgung, Gesundheit, Wirtschaft und Arbeit, Finanzen, Infrastruktur und ländlicher Raum. Hinzu kommen die Bereiche öffentliche Verwaltung sowie der zukunftsträchtige Bereich Forschung, Lehre und Innovation. Die wesentlichen Aspekte des AfD-Wahl-Programms stellen in den genannten Politikfeldern eine konstruktive Alternative zu den politischen Aussagen der etablierten Alt-Parteien dar. Junge erwähnte vor rund 40 interessierten Zuhörern auch, dass für ihn Begriffe wie Pflichterfüllung, Liebe zu Deutschland und die freiheitlich-demokratische Grundordnung nicht nur Lippenbekenntnisse seien, sondern von ihm aus Überzeugung gelebt wurden und werden.
Gegen die seit Monaten anhaltenden verbalen politischen Attacken der Altparteien gegen die „AfD“ übte Uwe Junge massive Kritik. Knapp eine Stunde nach Veranstaltungsbeginn erschienen mehrere junge Leute, welche offensichtlich dem linken Polit-Spektrum zuzuordnen waren, und stellten dem AfD-Landesvorsitzenden einige provozierende Fragen, die von Uwe Junge jedoch souverän, mit klaren Worten präzise und ohne ideologische Scheuklappen beantwortet wurden. Nach kurzer Zeit mussten diese Fragesteller erkennen, dass ihre Vorurteile gegen die AfD nicht bestätigt wurden und zogen deshalb wortlos wieder ab. Zudem erschienen auf dem Vorplatz der Mittelrheinhalle einige linksorientierte Aktivisten der „Antifa“ und hissten ihre „Flagge“. Als jedoch die Polizei kurz darauf erschien, zogen sie schnell von dannen und wurden nicht mehr gesichtet.
Die Veranstaltung wurde insgesamt ein erfolgreicher Abend für die „AfD“ , den Uwe Junge mit einer klaren Ansage an die Rot-Grüne Landesregierung schloss: „Wir schaffen euch“. Und damit ist nach aktuellen Meinungsumfragen auch zu rechnen, sodass Rot-Grün auf Landesebene nach der Landtagswahl im März 2016 nicht mehr regierungsfähig sein wird.
Pressemitteilung
AfD-Kreisverband Mayen-Koblenz
