Felix Heinrich ArchitectureArts Intervention
Metamotphose des Sayn - Metamorphose des Selbst
Verlängerung der Ausstellung 26. April
Sayn. Nein, dies ist nicht einfach eine Ausstellung. Dies ist eine „ArchitectureArts Intervention“.
Ein Eingriff, der sich auch als planbares und tatsächlich sorgfältig geplantes „städtebauliches Projekt“ mit den Mitteln der Kunst versteht.
Nicht umsonst ist Felix Heinrich gleichzeitig Architekt und freier Künstler.
Und in dieser Doppelfunktion bespielt er öffentliche und halb-öffentliche Räume. Entsprechend besteht die Intervention aus zwei Teilen, der „Metamorphose des Sayn“ und der „Metamorphose des Selbst“. Ergänzend dazu zeigt Heinrich im Schlosspark eine direkt in die Natur eingreifende Installation mit seiner „Shoot Art“.
Metamorphose des Sayn
Ort der ersten Metamorphose sind ein gutes Dutzend Geschäfte oder Büros bzw. Privathäuser in Sayn, in denen ein paar Wochen lang zeitgenössische Kunst einzieht.
Kunst, die im alltäglichen Umfeld zur selbstverständlichen Begegnung einlädt – und vielleicht schon den Anstoß gibt für die „Metamorphose des Selbst“.
Metamorphose des Selbst
Um eben diese „Metamorphose des Selbst“ geht es im Pavillon des Gartens der Schmetterlinge Schloss Sayn.
Felix Heinrich gliedert seine Intervention hier in vier Stationen, analog zu den vier Stadien in der Entwicklung eines Schmetterlings vom Ei über die Raupe und die Puppe bis zum Falter.
Die Ausstellung bleibt noch geöffnet bis zum 26. April.
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