Allgemeine Berichte | 18.03.2014

„Die Sayner Hütte auf dem Weg zum Weltkulturerbe“

Ministerin erhält die Sayner Mück

Die Sayner Hütte am Messestand der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (v.r.) Rehlinde Glöckner, Geschäftsführerin Stiftung SH, Walter Schumacher, Kulturstaatssekretär, Karin Plank-Dietz, Beigeordnete Stadt Bendorf, Eveline Lemke, Wirtschaftsministerin, Thomas Metz, Generaldirektor GDKE, Werner Prümm, Geschäftsführer Stiftung SH. privat

Bendorf-Sayn/Berlin. „Die Sayner Hütte auf dem Weg zum Weltkulturerbe“ präsentierte sich am Stand der Generaldirektion Kulturelles Erbe auf der Internationalen Tourismusbörse 2014 in Berlin. Als prachtvolles Zeugnis der Gusseisen-Zeit dokumentiert die Gießhalle nicht allein die Kultur einer bedeutenden Epoche, sondern ist zugleich mit Schloss und Schlosspark, Burg und Abtei, Mittelpunkt der besonderen Kulturlandschaft von Sayn.

Kulturstaatssekretär Walter Schumacher und GDKE-Generaldirektor Thomas Metz stellten der rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerin Eveline Lembke die umfangreichen Investitions- und Sanierungsmaßnahmen auf dem Hüttengelände in Bendorf-Sayn 2014 und 2015 vor. Mit dem dritten Bauabschnitt wird die Sanierung der Tragwerkskonstruktion der Gießhalle abgeschlossen. Gleichzeitig wird die Krupp’sche Halle auf dem Denkmalareal als Besucherzentrum umgerüstet. Damit ist für die zukünftige Ausrichtung des einzigartigen Industriedenkmals ein weiterer kräftiger Impuls zu erwarten.

Im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz steht vom 22. August bis 21. September 2014 die Sayner Hütte unter dem Thema „Sayner Hütte – Welt in Schwarz und Weiß - Expressionismus als Gesamtkunstwerk“. Mit Film, Licht, Musik, Kunst und Literatur will die Stiftung Sayner Hütte baustellenbegleitend das Potential des Denkmalareals für eine zukünftige kultur-touristische Nutzung herausstellen.

Staatssekretär Walter Schumacher, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes Sayner Hütte (r.) Rehlinde Glöckner, Geschäftsführerin der Stiftung Sayner Hütte (2.v.r.), GDKE-Generaldirektor Thomas Metz (l.) und Karin Plank-Dietz, Beigeordnete der Stadt Bendorf (3.v.l.) überreichten Wirtschaftsministerin Eveline Lemke zur Erinnerung die „Sayner Mück“, die als kleinstes Eisenkunstguss-Erzeugnis gilt. Die Ministerin sagte einen Besuch des Denkmalareals zu.

Staatssekretär Walter Schumacher, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes Sayner Hütte (r.) Rehlinde Glöckner, Geschäftsführerin der Stiftung Sayner Hütte (2.v.r.), GDKE-Generaldirektor Thomas Metz (l.) und Karin Plank-Dietz, Beigeordnete der Stadt Bendorf (3.v.l.) überreichten Wirtschaftsministerin Eveline Lemke zur Erinnerung die „Sayner Mück“, die als kleinstes Eisenkunstguss-Erzeugnis gilt. Die Ministerin sagte einen Besuch des Denkmalareals zu.

Die Sayner Hütte am Messestand der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (v.r.) Rehlinde Glöckner, Geschäftsführerin Stiftung SH, Walter Schumacher, Kulturstaatssekretär, Karin Plank-Dietz, Beigeordnete Stadt Bendorf, Eveline Lemke, Wirtschaftsministerin, Thomas Metz, Generaldirektor GDKE, Werner Prümm, Geschäftsführer Stiftung SH. Fotos: privat

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