Allgemeine Berichte | 14.10.2013

Sanierungsarbeiten im Kreishaus Mayen-Koblenz laufen auf Hochtouren

Mit großen Schritten zur Erneuerung

Die erste Etage ist komplett saniert

Kreis MYK. Die Mitarbeiter und Besucher der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz müssen seit Beginn der intensiven Bauphase einiges ertragen: Ständiges Umziehen und Lärmbelästigung gehören zur Tagesordnung. Nun lassen sich erste Erfolge feststellen: Die Bauarbeiten im ersten Obergeschoss sind abgeschlossen. Damit ist die Führerscheinstelle auch die erste komplett sanierte Etage und die Mitarbeiter konnten in ihre frisch sanierten Büros zurückziehen. Schwerpunkte der Sanierung sind energetische und technische Gesichtspunkte. Hierzu wird man die Fenster neu verglasen, die Heizungen erneuern und Teilbereiche des Hauses dämmen. Mit der ersten Renovierung nach über 30 Jahren werden die Innenräume auch modernisiert. Außerdem möchte man, durch das Zusammenlegen einzelner Abteilungen Wege verkürzen und damit Abläufe optimieren.

Als Nächstes haben schon die Beschäftigten der fünften Etage ihre Kisten gepackt. Die Kreiskasse befindet sich im Erdgeschoss. Für die Sanierung und den Aus- und Einzug der Mitarbeiter wurde ein Bauzeitenplan erstellt. „In der Regel ist hier immer eine Woche Auszug, drei Wochen Sanierung und eine Woche Rückzug eingeplant“, so die für den Bereich Innenraumsanierung zuständige Mitarbeiterin, Ute Wolf. Bis Ende 2014 sollen alle Büroräume des Kreishauses saniert sein. Wolf ist zuversichtlich: „Zur Zeit halten wir den Bauzeitenplan bis auf kleine Abweichungen ein.“ Doch auch bei der besten Planung tauchen Probleme auf. Der Bereich des Außenparterres des Kreishauses wurde ursprünglich an den SWR vermietet und war auch dementsprechend ausgestattet. Nach der Vermietungsphase wurden die Studioräume als normale Büros genutzt: „Bei der Planung der Sanierung haben wir diesen Rückbau vom Umfang der Arbeiten auch zeitlich unterschätzt“, räumt Wolf ein, „Unterm Strich aber kein Problem. Die Fläche ist zwischenzeitlich saniert und auch wieder bezogen.“ Man sieht: Die Sanierung im laufenden Betrieb ist ein zeitaufwendiger Prozess. Nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für die Bürger birgt der Bauprozess Unannehmlichkeiten. So sind Mitarbeiter nicht immer in den bekannten Räumen zu finden. Ute Wolf empfiehlt: „Die Information im Erdgeschoss hilft gerne weiter.“ Pressemitteilung

der Kreisverwaltung MYK

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