Politik | 28.07.2015

Junge Union Mayen-Koblenz war begeistert vom neuen Rock-am-Ring-Gelände

„Natürlich gibt es im ersten Jahr noch Kinderkrankheiten“

Die Mitglieder der Jungen Union Mayen-Koblenz machten sich vor Ort ein Bild.privat

Mendig. Eine ganze Region im Rockfieber: Seit im vergangenen Jahr verkündet wurde, dass Rock am Ring vom Nürburgring auf den Flugplatz nach Mendig zieht, herrschte - besonders in Mendig und Umgebung - positiver Ausnahmezustand. Mit der Kampagne „Mendig grüßt Rock am Ring“ zeigten die Veranstalter und Bürger, wie sehr sich auf das Event am ersten Juni-Wochenende und die rund 90.000 Gäste freuten, die Mendig für fünf Tage lang zu einer Großstadt machten.

Knapp einen Monat nach dem Festival wollte sich die Junge Union Mayen-Koblenz vor Ort ein Bild von RaR in Mendig machen. Auf dem Flugplatz in Mendig traf man sich deshalb mit dem Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Mendig, Joachim Plitzko, der in einer Führung über das Gelände das erste Rockfestival in Mendig resümierte. Neben dem Fazit über die Monate der Planung gab Plitzko einen Überblick über die logistischen Herausforderungen eines Events dieser Größenordnung sowie über die erkannten Problemstellungen bei der Premiere.

„Einige unserer Mitglieder waren beim Festival vor Ort und waren vom Areal, dem Field of Dreams, wie es Marek Lieberberg nennt, begeistert. Natürlich gibt es im ersten Jahr noch Kinderkrankheiten, die für die kommenden Jahre behoben werden müssen. Dass das Festival nun mindestens fünf Jahre in Mendig bleibt, gibt Planungssicherheit und lässt auch infrastrukturelle Investitionen zu. Dass die Premiere ein Erfolg wurde, ist auch dem Herzblut und Engagement der Menschen vor Ort zu verdanken. Wir sind sicher, dass RaR in Mendig an die Erfolgsgeschichte der vergangenen Jahre anknüpft und seine eigene erfolgreiche Geschichte weiterschreibt“, so Torsten Welling, Kreisvorsitzender der Jungen Union Mayen-Koblenz.

Pressemitteilung der

Jungen Union Mayen-Koblenz

Die Mitglieder der Jungen Union Mayen-Koblenz machten sich vor Ort ein Bild.Foto: privat

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