Politik | 23.01.2013, 15:55 Uhr

Neujahrsempfang StadtJugendRing 2013

Der Vorstand des Stadtjugendring Bendorf e.V. mit der Ministerin Irene Alt.privat

Bendorf. Drei neue Mitgliedsverbände -die Polizeiinspektion als vierter Antragsteller-, eine Staatsministerin als Rednerin, viele prominente Gäste und ein buntes Rahmenprogramm, das waren die Schlaglichter des Neujahrsempfanges des StadtJugendRinges Bendorf 2013 in den Räumlichkeiten des Bendorfer Tennisvereins 1981, deren Vorsitzender, Jochem Schmidt, die Gäste und Besucher willkommen hieß. Der StadtJugendRing hat stets zu Jahresbeginn „hohen Besuch“ zu Gast auf seinen Neujahrsempfängen. Aber selten war ein Gast so passend von seiner Funktion, wie Irene Alt, die Staatsministerin für Integration, Kinder, Jugend, Familien und Frauen. In seiner Begrüßung betonte der Vorsitzende des StadtJugendRinges, Ferhat Cato, dass man seit 1989 mit der Gründung des Dachverbandes alle diejenigen erfolgreich zusammen bringe, die Kraft Amtes oder durch ihr Engagement , also Schulen, Polizei, Jugendfachkräfte, Kommunalpolitik Haupt- und Ehrenamtler in der Jugendarbeit tätig sind : „Früher gab es das Wort noch nicht, aber wir haben das gemacht, was man heute modern NETZWERKARBEIT nennt. Und das sehr erfolgreich, wie man auch hier sehen.“ 2014 wird der StadtJugendRing 25 Jahre alt und Vorstandsmitglied Marx Lubkoll versprach die Ministerin dann wieder einzuladen. Der größte rheinland-pfälzische Ortsjugendring hat inzwischen die Mitgliedsmarke von 30 Mitgliedsverbänden überschritten und freut sich umso mehr, dass neben dem „Zeltlagerplatz eV.“ im Brexbachtal, dem Jugendraum „Mosaik“ in der Mülhofener Moschee und „Pauline eV.“ drei neue Mitgliedsverbände aufgenommen werden konnten, aber nunmehr hat auch die Polizeiinspektion ihren Wunsch nach Mitgliedschaft schriftlich bekundet, was von den Anwesenden des Neujahrsempfanges mit sehr großem Applaus bedacht wurde. Bürgermeister Syré hatte zuvor in seinem Grußwort dafür gedankt, dass die Ministerin zunächst „Pauline eV.“ Besucht hatte und nunmehr einen Verein und dem StadtJugendRing besuchte. Die Stellvertretende Vorsitzende, Kim-Annabell Laux dankte den Jugendpflegern, Ines Lindemann-Günther und Max Prümm für die Organisation der Veranstaltung und beschenkte die Gastgeber des Bendorfer Tennisverein und die Ministerin mit einem Kunstplakat - und eine „Sayner Meck“ wird der Ministerin nachgereicht. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Julian Triesch-Allgeyer der mit dem Saxofon die Gäste unterhielt.

Pressemitteilung

StadtJugendRing Bendorf

Der Vorstand des Stadtjugendring Bendorf e.V. mit der Ministerin Irene Alt.Foto: privat

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