Politik | 07.05.2013

Das Freibad Sayn erwartet seine Besucher ab 11. Mai

Nur noch wenige Tage bis zur Eröffnung

Beigeordneter Wiemer: „Schönstes Bad der Region“

Bernhard Wiemer Michael Woischwill, Michael Eisenheim, Klaus Kux.  Privat

Bendorf-Sayn. Am kommenden Samstag, 11. Mai, öffnet das Sayner Freibad wieder seine Pforten für die erwartungsfrohen Badegäste. Der lang anhaltende Winter mit Schnee und Frost bis weit in den Monat März hinein hatte die jährlich notwendigen Vorbereitungsarbeiten zwar spürbar verzögert, aber dank des vorbildlichen Einsatzes der städtischen Angestellten im Freibad, Michael Woischwill und Michael Eisenheim, wurde das Bad, das sicher zu den schönsten der Region zählt, pünktlich zur Saisoneröffnung auf Vordermann gebracht. Der Erste Beigeordnete der Stadt, Bernhard Wiemer, sprach bei einem Ortstermin dem Leiter der Stadtwerke Bendorf, Klaus Kux, und seinen Mitarbeitern sein Lob für die geleisteten umfassenden Arbeiten aus. Vom Laubfegen und Gehölzschneiden über Rasenmähen, vielerlei Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten bis hin zur Wartung und Überprüfung aller technischen Einrichtungen ist alles rechtzeitig fertig geworden. Besonders freut es den Beigeordneten, dass die Stadt die Eintrittspreise im Vergleich zum Vorjahr stabil halten konnte. „Die Preisgestaltung der Stadt ermöglicht es auch Familien und Menschen mit kleineren Einkommen, die vielseitigen Vorzüge des Bades in Anspruch zu nehmen“, betonte Wiemer. „Für die Attraktivität einer Kommune ist das Vorhalten von Sport- und Freizeitanlagen ausgesprochen wichtig, um im Wettbewerb mit anderen bestehen zu können“. In diesem Zusammenhang lobte Wiemer auch erneut den Bendorfer Stadtrat, dass er seinerzeit geschlossen für die umfassende Sanierung mit Kosten in Höhe von zwei Millionen Euro gestimmt hatte. Werkleiter Kux betonte, man gehe jährlich von Einnahmen in Höhe von 70 000 Euro aus, die aber nur bei einem Besuch von rund 45 000 Badegästen erreicht werden könnten. Leider hätten die beiden vergangenen Jahre aufgrund der Witterung nur deutlich geringere Zahlen beschert: 35 000 Gäste in 2012, sogar nur 25 000 Besucher in 2011. Umso mehr hoffe man nun auf einen heißen und beständigen Sommer 2013. Kux sprach aber auch noch ein weiteres Problem an: „Aufgrund der langen täglichen Badöffnungszeiten (9 bis 20 Uhr) brauchen wir neben den beiden fest angestellten Mitarbeitern Woischwill und Eisenheim mehrere ausgebildete Rettungsschwimmer als Aushilfen. Diese werden daher dringend gesucht, sind aber leider nur schwer zu bekommen. Auch hierbei hoffen wir auf eine baldige zufriedenstellende Lösung“. Der Beigeordnete Wiemer würdigte in diesem Zusammenhang das Engagement des Fördervereins „Bad Sayn“, der immer wieder Investitionen tätige, die der Stadt nicht möglich seien. Das „Kinder-Piratenschiff“, die Sonnenmarkisen und die schönen Palmen seien nur einige Beispiele dafür. Pressemitteilung der

Stadtwerke Bendorf

Bernhard Wiemer Michael Woischwill, Michael Eisenheim, Klaus Kux. Foto: Privat

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