Allgemeine Berichte | 03.04.2013

Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen

Pflegeüberleitung feiert zehnjähriges Bestehen

Kemperhof zieht positive Bilanz und informiert über häusliche Pflege

Das Team der Pflegeüberleitung (von links): Diana Breitbach, Isolde Reinert und Walburga Custodis. privat

Koblenz. Seit Jahren verkürzt sich die Verweildauer in deut-schen Krankenhäusern. Aber was ist, wenn auch nach der Entlassung eine pflegerische Versorgung notwendig ist? Die Pflegeüberleitung schafft einen nahtlosen Übergang zur ambulanten Behandlung und kümmert sich um die optimale medizinische Versorgung des Patienten nach der Krankenhausentlassung.

Im Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen, Kemperhof Kob-lenz, feiert dieser Dienst nun zehnjähriges Bestehen. Was am 1. April 2003 mit einer Stelle begann, entwickelte sich im Laufe der Zeit stetig weiter. Mit der Einstellung einer zweiten Mitarbeiterin konnten ab 2006 arbeitende Angehörige auch am Nachmittag zum Gespräch kommen, ein Angebot, welches bis heute gerne angenommen wird.

Heute bietet die Pflegeüberleitung mit drei Mitarbeiterinnen Beratung zur häuslichen Versorgung, Schulung von Angehörigen, die Klärung von Organisationsfragen im häuslichen Bereich sowie die Vernetzung nachstationärer Versorgung und fügt sich damit in das ganzheitliche Pflegekonzept des Kemperhofs ein. Dabei arbeiten ambulante und stationäre Dienste eng miteinander zusammen. Wichtigster Partner bei diesem Prozess ist allerdings der Patient selber und dessen Angehörige.

Veranstaltungsreihe „Patienten fragen – Kemperhof antwortet“

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Patienten fragen – Kemperhof antwortet“ können sich Interessierte am 23. April, um 18 Uhr in der Bibliothek des Lehrkrankenhaus des Kemperhofs über das Thema „Pflege daheim – wie kann sie erleichtert werden?“ informieren.

Das Team der Pflegeüberleitung (von links): Diana Breitbach, Isolde Reinert und Walburga Custodis. Foto: privat

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