Allgemeine Berichte | 10.09.2013

Bendorfer Kulturverein e. V.

Rührender Geschichte über einen melancholischen Geist

Achim Brock erzählt die Geschichte vom „Gespenst von Canterville“ in Bendorf

Bendorf.Schauspieler Achim Brock erzählt aus Oscar Wildes rührender Geschichte über einen melancholischen Geist: www.achimbrock.de.

Auf Schloss Canterville geht seit mehr als 300 Jahren ein Gespenst um. Das hindert den amerikanischen Gesandten Hiram B. Otis mit seiner Familie aber nicht daran, das Schloss von Lord Canterville abzukaufen. Der weist zwar noch ausdrücklich auf das Gespenst hin, doch Mr. Otis übernimmt das Schloss zum Schätzpreis inklusive Gespenst. Er und seine Familie sind schließlich moderne Amerikaner und glauben nicht an Gespenster (Zusammenfassung aus http://liviato.de/buch/zusammenfassung/das-gespenst-von-canterville/4994).

Das Buch erschien 1887 mit dem englischen Titel „The Canterville Ghost“. Der Autor Oscar Wilde lebte von 1854 bis 1900. Er wurde in Dublin geboren und lebte später in London. Dort schrieb er weitere Romane, Märchen und Theaterstücke. Er starb in Paris.

Schloss Canterville in Bendorf:

Am Samstag 5. Oktober um 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) verwandelt sich der „Weinstall“ des Hofes Fleck in der Grenzhäuser Straße 105 in Bendorf zur Gespensterbühne des berühmten Gespenstes, das nicht aufhören kann, zu spuken.

Erzählend und schauspielernd schlüpft Achim Brock in die Rolle des Gespenstes, „wirbelnd, gestikulierend, kokettierend, stolzierend und kämpfend“ wie die Presse schrieb.

Karten im Vorverkauf beim Bendorfer Buchladen (Kaufland) / Musikladen Schlöffel, Rheinstraße 22.

Weitere Infos beim Bendorfer Kulturverein e. V, www.bendorfer-kulturverein.de, Hauptstraße 184 g, 56170 Bendorf, Tel. (0 26 22) 90 20 22, E-Mail: info@bendorfer-kulturverein.de.

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