Politik | 10.03.2015

Die Stadtverwaltung Bendorf informiert:

Unerlaubte Abfallentsorgung - Verursacher ermittelt!

Bendorf. In den vergangenen Wochen konnten gleich zwei Verursacher unerlaubter Abfallentsorgung durch den Vollzugsdienst der Stadtverwaltung Bendorf ermittelt werden.

Beim Erkennen illegaler Ablagerungen wird durch den kommunalen Vollzugsdienst der Stadtverwaltung Bendorf, in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz - untere Abfallbehörde-, intensiv nach dem Verursacher recherchiert. Meist bleibt jedoch keine andere Möglichkeit, als den illegal abgelegten Abfall auf Kosten der Allgemeinheit zu entsorgen.

Oft werden neben dem haushaltsüblichen Müll, der in jeder Haushaltstonne oder beim Sperrmüll entsorgt werden kann, auch Restmüll und umweltgefährdende Stoffe abgelegt. Anhand hinterlassener Schriftstücke und Adressaufklebern auf Kartonagen konnten in diesen Fällen die Verursacher durch den Vollzugsdienst der Stadtverwaltung Bendorf schnell ermittelt werden. Die Verursacher haben nicht nur mit einem Bußgeld durch die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz zu rechnen, auch müssen sie die Ablagerungen selbst entfernen und eine fachgerechte Entsorgung nachweisen.

Die Stadtverwaltung weist ausdrücklich darauf hin, dass „Müllsünder“ mit einem empfindlich hohen Bußgeld - bis zu 10.000 Euro - zu rechnen haben. Werden in der Ablagerung sogar umweltschädliche Stoffe festgestellt muss der Verursacher daneben mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen. Weiterhin sind alle Annahmestellen, sei es für Bauschutt, Grünschnitt, Sperrmüll, Sondermüll, Elektroschrott etc. und alle weiteren Infos aus dem Abfallratgeber der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz zu entnehmen.

Pressemitteilung

der Stadtverwaltung Bendorf

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Imageanzeige
Stellenanzige
Anzeigenauftrag #PR111825-2026-0007#
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0354#
Empfohlene Artikel
Straßenquerung der Brecbachtalbahn.
70

Bendorf. Vor dem Verwaltungsgericht Koblenz fand am 02.06.2026 die mündliche Verhandlung in einem Verfahren statt, das unmittelbar mit der Reaktivierung der Brexbachtalbahn verknüpft ist. Die Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG) klagt gegen das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Mobilität (LBM), um eine Verpflichtung der Stadt Bendorf durchzusetzen, die Straßenquerung im Bereich...

Weiterlesen

Weitere Artikel
Blick in die St.-Pius-Straße in Bachem.  Foto: ROB
1044

In der Kreisstadt wird die Geschwindigkeit kontrolliert:

Ab 15.06.: Blitzer in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten plant die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler vom 15. Juni bis 21. Juni in der Kalenderwoche 25 Geschwindigkeitskontrollen in den Stadtteilen Lohrsdorf und Bachem. Die Messungen sind in der Sinziger Straße in Lohrsdorf sowie in der St.-Pius-Straße in Bachem vorgesehen.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: Jochen Tack / Polizei NRW
2728

Bad Marienberg. Am 13.06.2026 gegen 22:31 Uhr kam es im Bereich des Parkhauses in der Albrechtstraße in Bad Marienberg zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde ein Pärchen von einer bislang unbekannten Personengruppe angegriffen. Die Gruppe soll aus mehreren Personen, nach ersten Erkenntnissen etwa acht jungen Männern, bestanden haben.

Weiterlesen

Mit Dank und Blumen verabschiedete Bürgermeister Christoph Moor Gabriele Zils, die 15 Jahre lang Schiedsfrau war.
451

Teilfläche soll für 350 000 Euro verkauft werden – Verwaltung ist dagegen

Bendorf: Stadtrat will Verkleinerung der Spielfläche am Mülhofener Kirchhofsweg

Bendorf. Ausgebremst hat der Bendorfer Stadtrat seinen Bürgermeister Christoph Mohr. Denn der wollte nicht, dass die Spiel- und Freifläche am Mülhofener Kirchhofsweg durch Teilverkauf verkleinert wird. Ungewöhnlich, denn meistens herrscht zwischen Stadtrat und Bendorfer Verwaltung „Friede, Freude, Eierkuchen“, denn überwiegend werden Verwaltungsvorlagen einstimmig durchgewunken.

Weiterlesen