FSV Stromberg 1924 e.V.
Zwei Niederlagen
FSV Stromberg stolpert nach zwei Niederlagen in Folge dem Saisonende entgegen
Bendorf. Nach drei Siegen in Folge gab es für den FSV Stromberg am Sonntag die zweite Niederlage hintereinander. Bereits in der Vorwoche unterlagen die Kicker von der Bendorfer Höhe der Reservemannschaft des SSV Heimbach-Weis mit 1:2. Und das in Überzahl. Acht Tage später folgte dann eine deutliche 2:5-Pleite gegen die Reserve des VfL Neuwied. Ob dieser Negativtrend am letzten Spieltag reißt, erscheint fraglich, da am kommenden Samstag um 15.30 Uhr mit Ottoman Neuwied ein Aufstiegskandidat wartet.
SSV Heimbach-Weis II - FSV Stromberg 2:1 (0:0)
Als sieben Minuten nach der Pause Raimund Tracht für seine Farben den Führungstreffer markierte, schien alles in gewohnten Bahnen zu laufen. Der FSV steuerte auf seinen vierten Sieg in Folge zu und hatte einen Mann mehr auf dem Platz. Denn die Hausherren hatten in der 40. Minute einen Spieler wegen wiederholten Foulspiels verloren. Aber genau dieser Aspekt ließ die Gäste wohl leichtsinnig werden, denn je länger die Partie andauerte desto mehr gelang es den Gastgebern, das Spielgeschehen an sich zu reißen. Und sie belohnten sich auch dafür. Innerhalb von zehn Minuten drehte der SSV das Spiel und lag durch die Tore von Ingo Kirst (67.) und Jan Niklas Kaster (77). plötzlich mit 2:1 vorne. Und genau diese Führung konnten die Kicker vom Kieselborn bis zum Schluss verteidigen, und beendeten so den Stromberger Auswärtstrend. FSV Stromberg: Nani, Toraman, Marx, Wagner, Hell, Ekpe, Suli.Safer, Rasool, Tracht, Barcic, Haag (46. Iwaloye).
FSV Stromberg - VfL Neuwied II 2:5 (1:2)
Am letzten Sonntag ging es dann wieder gegen ein Team aus der Deichstadt. Der Tabellenzweite des VfL Neuwied war zu Gast und konnte, im Gegensatz zu der B-Klassenvertretung der Deichstädter, überzeugen. 5:2 siegten die Reservekicker und untermauerten damit ihre Ansprüche auf die Vizemeisterschaft. Dabei hatte es für Hausherren gut begonnen. Bezhan Rasool hatte die Gastgeber in Führung geschossen. Doch der VfL schlug noch vor der Pause zweimal zurück. Dean Erdmann (35.) und Marcus Behringer drehten innerhalb von fünf Minuten die Partie. Als dann Dirk Pozaeycki fünf Minuten nach dem Wechsel auf 3:1 erhöhte, war die Partie gelaufen. In der Folgezeit spielten die Gäste das Spiel locker herunter und kamen durch Behringer (70.) und Frank Buhr (85.) zu zwei weiteren Treffern. Drei Minuten vor Spielende gelang Shessy Michael Iwaloye zumindest der zweite Treffer für den FSV Stromberg. FSV Stromberg: Nani, Suk.Safar, Knieling, Sul.Safar, Rascool, Tracht, Barcic, Iwaloye (70.Haag), Philipp, Wagner, Ekpe.