Allgemeine Berichte | 29.04.2019

Kinderfest der AWO in Remagen an der St. Anna Kapelle

100 Jahre AWO – mehr als 40 Jahre Fundgrube

Bürgermeister Björn Ingendahl während seines Besuches bei der AWO.Foto: privat

Remagen. Im Jahr 1919 hat Marie Juchacz die AWO gegründet. Seitdem kämpft die AWO für Gerechtigkeit und Solidarität, für Vielfalt, Frauenrechte und ein menschenwürdiges Leben.

Auch im Kreis Ahrweiler ist die AWO mit ihren Ortsvereinen Bad Breisig, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Brohltal, Oberwinter, Remagen und Sinzig seit Jahrzehnten in vielfältiger Weise ehrenamtlich aktiv. So kann u.a. die Kleiderkammer des AWO Ortsvereins Remagen und Kripp – die „Fundgrube“ – auf mehr als 40 Jahre zurückblicken.

Neben einer offiziellen Feier der AWO-Familie mit geladenen Gästen führt der AWO Kreisverband Ahrweiler und der Ortsverein Remagen & Kripp in Kooperation mit dem Jugendbahnhof der Stadt Remagen ein Kinderfest an der St. Anna Kapelle in Remagen durch.

Hierzu sind alle Kinder – natürlich auch mit Eltern und Großeltern – eingeladen.

Das Fest findet am Samstag, 11. Mai zwischen 14.30 und 17.30 Uhr statt. Es gibt verschiedene Spiele und Bastelaktionen, besonderes Highlight ist eine Hüpfburg und auch ein Eiswagen wird das Kinderfest besuchen. Neben Eis gibt es Getränke und sonstige leckere Sachen.

Mit dem Kinderfest möchten sich die AWO Remagen und das Team der Fundgrube erkenntlich zeigen für all die Unterstützung, die man in den mehr als vier Jahrzehnten erfahren hat. Sei es bei den zahlreichen treuen Kunden, bei den Bürgern, die mit ihren Kleiderspenden regelmäßig für volle Regale sorgen, aber auch bei der Stadt Remagen, die stets ein offenes Ohr für die Belange der AWO Fundgrube hatte.

„Von daher ist das gesamte Angebot beim Kinderfest einschließlich Verpflegung kostenlos“, so Lorenz Denn der Vorsitzende des AWO Ortsverein. „Damit wollen wir aber auch den Familien die Teilnahme ermöglichen, die jeden Cent umdrehen müssen“, so Motee Spanier, die aus ihrer Tätigkeit in der Fundgrube weiß, dass die Zahl solcher Familien eher zu- als abnimmt.

Die Organisatoren hoffen auf eine rege Teilnahme am 11. Mai bei sonnigem Wetter.

Bürgermeister Björn Ingendahl während seines Besuches bei der AWO.Foto: privat

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