Allgemeine Berichte | 17.03.2026

Aktionstag in der Innenstadt eröffnet Veranstaltungsreihe

100 % Menschenwürde: Gemeinsam gegen Ausgrenzung

Mehrere soziale Einrichtungen und Initiativen präsentierten sich mit Informationsständen, Mitmachaktionen und Gesprächsangeboten.

Neuwied. Mit einem Aktionstag auf dem Luisenplatz sind die Internationalen Wochen gegen Rassismus in Neuwied gestartet. Zahlreiche Organisationen und Initiativen nutzten die Gelegenheit, um unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ über ihre Arbeit zu informieren, miteinander ins Gespräch zu kommen und ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt und Respekt zu setzen.

Von 11 bis 14 Uhr präsentierten sich mehrere soziale Einrichtungen und Initiativen mit Informationsständen, Mitmachaktionen und Gesprächsangeboten. Mit dabei waren die Caritas, die Diakonie, das Projekt „Starke Nachbarn“ von EIRENE e.V., der Beirat für Migration und Integration, das Mehrgenerationenhaus der Familienbildungsstätte, die AWO sowie die Präventionsstelle Gesundheit der Kreisverwaltung Neuwied. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit zum Austausch und informierten sich über Angebote rund um Integration, Begegnung und gesellschaftliches Miteinander.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus finden bundesweit statt und stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Menschenwürde schützen“. Auch in Neuwied beteiligen sich zahlreiche Akteure mit Veranstaltungen, Aktionen und Begegnungsformaten.

Bürgermeister Peter Jung betonte beim Auftakt die Bedeutung des gemeinsamen Engagements: „Menschenwürde, Respekt und ein friedliches Miteinander sind die Grundlage unseres Zusammenlebens. Dass sich so viele Organisationen und engagierte Menschen in Neuwied für diese Werte einsetzen, ist ein starkes Zeichen für unsere Stadt.“

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus dauern noch bis zum 29. März. Weitere Veranstaltungen und Informationen zum Programm gibt es unter www.neuwied.de/iwgr.

Pressemitteilung Stadt Neuwied

Mehrere soziale Einrichtungen und Initiativen präsentierten sich mit Informationsständen, Mitmachaktionen und Gesprächsangeboten. Foto: Teofil Abu-Mansur

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