Kneipe „König in der City“ sammelte wieder für Bewohner der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach
1.000 Euro für psychisch kranke Menschen gespendet
Andernach. Sie haben es erneut getan: Die Wirtsleute Susanne Berger und Rainer Görisch der Andernacher Kneipe „König in der City“ spendeten 1.000 Euro für psychisch kranke Menschen, die im Bereich Fördern I Wohnen I Pflegen - Gemeindepsychiatrie (FWP) der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach leben. „Es ist uns ein Herzensanliegen“, sagten sie bei der Spendenübergabe. Die stolze Summe nahm Klaudia Bade, Vorsitzende des Vereins „Freunde und Helfer psychisch Kranker“ (besser bekannt als „Laienhelfer“) entgegen. Der Verein unterstützt die Klinik seit mehr als 50 Jahren tatkräftig bei der Betreuung sowie mit Sach- und Geldspenden.
„Sie bereiten den Klientinnen und Klienten damit eine große Freude“, dankte Anke Kahmeier, Direktorin FWP, den großzügigen Spendern. Mit solchen Spenden werden Ausflüge sowie Anschaffungen finanziert. In diesem Jahr, berichtete Berthold Michels, Pflegedienstleiter und Abteilungsleiter Pflege, sollen die Bewohnerinnen und Bewohner der Klinik einen Ausflug zur Straußenfarm nach Remagen unternehmen. Solche Aktivitäten sind für die Bewohnerinnen und Bewohner von ganz besonderem Wert in ihrem Alltag.
Die Spendensumme kam in der jüngsten Adventskalender-Aktion der am Markt gelegenen Kneipe zusammen. Rainer Görisch legte am Ende noch etwas drauf, um die Summe rund zu machen. „Wir geben unser Bestes“, sagte Susanne Berger. Die Wirtsleute sammeln regelmäßig für gute Zwecke. Auf die Idee, Spenden den Bewohnerinnen und Bewohnern der Rhein-Mosel-Fachklinik zugutekommen zu lassen, brachte sie Michael Steil, Hygienefachkraft der Klinik.
Pressemitteilung Landeskrankenhaus (AöR)
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach freuen sich über das Engagement von Susanne Berger und Rainer Görisch (v. l.): Berthold Michels, Anke Kahmeier, Klaudia Bade, Susanne Berger und Rainer Görisch (beide „König in der City“), Michael Steil und Christina Auer. Foto: Landeskrankenhaus / Pape
