Spende an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Kemperhof
1.000 Euro für die Frühgeborenen-Intensivstation
Erlös aus einem Buch wird in Inkubatoren und Notfalltraining investiert
Koblenz. 2016 kam das Kind seiner Nichte als sehr kleines Frühgeborenes von unter 1.000 Gramm Körpergewicht im Kemperhof auf die Welt. Dr. Franz Josef Witsch-Rothmund ist mit seiner Familie in dieser Zeit durch Höhen und Tiefen gegangen.
Mittlerweile hat sich die kleine Mathilda aber prächtig entwickelt und ist der Sonnenschein der Familie.
Motiviert durch die eigene Betroffenheit spendete der langjährige Hochschullehrer nun einen Teil seines Bucherlöses an die Kinderklinik im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Kemperhof.
Mittelpunkt seines Buches „Kurz vor Schluss – Eine kleine Sozialkunde“, 2017 erschienen im Koblenzer Fölbach-Verlag, ist die Enthüllung eines streng gehüteten Familiengeheimnisses. Es spannt einen Bogen über die Grundfragen des Lebens und entwickelt hierin ein vielfältiges Werk, in dem auch der Umgang mit Themen wie Altern, Sterben, Tod und Trauer in der modernen Gesellschaft nicht zu kurz kommt.
Genau solche Erfahrungen begleiten häufig die Mitarbeiter der Kinderintensivstation. Diese freuen sich nun sehr, dass dank der Spende von 1.000 Euro an den Förderverein der Kinderklinik Kemperhof e.V. ihre tägliche Arbeit für das Wohl der jungen Patienten noch weiter verbessert werden kann. Mit dem Geld werden notwendige Inkubatoren und Beatmungsgeräte angeschafft und ein weiterer Teil wird in die Verbesserung der Notfallausbildung investiert.
Dritter Koblenzer Kindernotfalltages am Samstag, 3. März
Die Umsetzung des dritten Koblenzer Kindernotfalltages am Samstag, 3. März steht unmittelbar bevor.
Über 100 Teilnehmer werden erwartet und alle kommen mit dem einen Ziel: Sie wollen bei lebensbedrohlichen Erkrankungen im Kindesalter noch besser werden und effektiv Kinderleben retten. Ein wertvolles Ziel, dass jegliche Unterstützung verdient.
Pressemitteilung der
Gemeinschaftsklinikum
Mittelrhein gGmbH
