Berufsbildungswerk Heimbach-Weis
12 Gesellen starten ins Malerhandwerk
Lossprechung der Malerinnen und Maler wurde gefeiert
Neuwied. Maler und Lackierer behandeln, beschichten und bekleiden Innenräume und Fassaden von Gebäuden. Sie erfreuen den Auftraggeber, zaubern sie doch mit verhältnismäßig geringen Mitteln ein völlig neues Aussehen der Wohn- und Geschäftsräume und deren äußeres Erscheinungsbild. Nur, ganz so einfach ist es nicht. Auch hier ist Kreativität, Vorstellungsvermögen und handwerkliches Geschick gefragt um den Ansprüchen der Auftraggeber gerecht zu werden und selbst zufrieden auf das Geleistete blicken zu können. Nach dreijähriger Lehrzeit war für 12 Junghandwerker jetzt Schluss mit der Ausbildung und es galt das Erlernte in einer Gesellenprüfung zu beweisen. Willi Pies aus Melsbach, Vorsitzender des Prüfungsausschusses, gratulierte in der Aula des Berufsbildungswerkes in Heimbach-Weis dann auch zur bestandenen Prüfung, nicht ohne Appell an die Junghandwerker, sich auch nach der Lehrzeit weiterzubilden. „Wer rastet, der rostet“ sagt ein altes Sprichwort und Jungmaler, die nicht den Trend der Zeit erkennen, scheiterten ganz schnell und seien out. Die Prüfung bestanden: Christian Brunnert, Breitscheid (Ausbildungsbetrieb Walter Weißenfels, Neustadt-Wied), Florian Efferoth, Unkel (Bildungszentrum der HWK Koblenz, Rheinbrohl), Thomas Gebel, Waldbreitbach (Walter Weißenfels, Neustadt-Wied), Marvin Grohmann, Rheinbrohl (Berufsbildungszentrum der HWK Koblenz, Rheinbrohl), Nikolay Henz, Rheinbrohl (Gladki & Krissel; Bad Hönningen), Dana Jäger, Heimbach-Weis (Karl Lutz Wassmann, Neuwied), Max Mebus, Vettelschoß (Walter Weißenfels, Neustadt-Wied), Dominic Quinkmeier, Wuppertal (BBW Heimbach-Weis), Benjamin Schieder, Vettelschoß (Berufsbildungszentrum der HWK Koblenz, Rheinbrohl), Sabrina Schumacher, Asbach (Peter-Josef, Michael und Florian Fuhr, Buchholz), Dominik Wagner, Urbach (Michael Schürkes, Großmaischeid), Oliver Zeppenfeld, Niederbieber (Claus Weißenfels, Neuwied).
