3. Buschhovener „Iron Man“ auf der Erfolgsspur
132 Kinder, Frauen und Männer machten mit
Swisttal-Buschhoven. Nass wurde es von allen Seiten: Erst durch die ausgiebigen Regenschauer schon beim Start am Burgweiher, dann durch den schweißtreibenden 8,4 Kilometer-Lauf durch den Kottenforst, und zum Abschluss durch einen Sprung in ein Planschbecken. Die Hobbyabteilung „Männer von Flake“ des Sportvereins Hertha Buschhoven hatte nun zum dritten Mal den „Buschovener Iron Man“ veranstaltet. „Da haben wir eine überaus positive Entwicklung“, erklärt der „Chef“ der Flake Männer, Claus Nehring. „Sechszehn Starter mehr als im vergangenen Jahr und fast doppelt so viel wie beim ersten Lauf, das spricht doch dafür, dass es den Leuten Spaß macht.
Und der Spaß soll auch im Vordergrund stehen, nicht ein verbissener Wettkampf.“ Daher gab es nach der durchaus anspruchsvollen Strecke bis zum Eisernen Mann und zurück noch einen Rollerparcours auf dem Toniusplatz, natürlich mit Helm, sowie zum Abschluss das Planschbecken. Vor dem Start gab es ein lockeres Aufwärmprogramm mit einer Fitnesstrainerin, damit Verletzungen möglichst vermieden werden. Alle Teilnehmer bekamen einen „Iron Man“ als Anhänger, die ersten natürlich in Gold, Silber und Bronze. Mit 34 Minuten erreichte Andrej Lewowski nach den 8,4 Kilometern bei den Herren als Schnellster das Ziel, Lea Tschauder (16) lief mit 40,5 Minuten die beste Zeit bei den Frauen und Marcell Wöllner (13) war der beste Jugendliche mit 38,18 Minuten. Verbunden war der „Iron Man“ mit dem Junggesellenfest auf dem Toniusplatz. Hier wurde am Vorabend ordentlich gefeiert, auch die „Männer von Flake“ hatten so eine lange Nacht hinter sich. Aber schließlich heißt die Veranstaltung ja auch „Iron Man“, da gibt es für die Veranstalter keine weichen Knie.
RFW
Start – jetzt ging’s los für die 132 Läuferinnen und Läufer.Fotos: Weigert
Einen schönen „Iron Man“-Anhänger gab es für jeden Teilnehmer.
