Allgemeine Berichte | 09.07.2024

15. Netzwerkkonferenz des Netzwerkes Kindeswohl in Koblenz

Expertinnen und Experten aus den verschiedensten Berufsgruppen des Netzwerks Kindeswohl, die mit ihrem Wissen die Austauschrunden anleiteten, zusammen mit den beiden Netzwerkkoordinatorinnen: Janine von Zabern und Sabine Schmengler (beide links). Foto: Stadt Koblenz/Susan Krause

Koblenz. Das Netzwerk Kindeswohl in Koblenz arbeitet nun bereits seit 15 Jahren intensiv zusammen und hat sich auf die Fahnen geschrieben, den Kinderschutz in Koblenz noch weiter zu optimieren. So fand kürzlich die 15. Netzwerkkonferenz statt. Über 140 Aktive aus unterschiedlichen Berufsgruppen nahmen auch dieses Jahr an der Veranstaltung teil. Dies unterstreicht das große Interesse am Netzwerk Kindeswohl und die Bedeutung dieser wichtigen Zusammenarbeit.

Das zentrale Thema der diesjährigen Konferenz lautete „Aufwachsen mit Medien“. Kinder und Jugendliche wachsen als ‚digital natives‘ ganz selbstverständlich mit Medien auf und nutzen diese tagtäglich. Um Medien altersgerecht, verantwortungsbewusst und auch selbstbestimmt zu nutzen, brauchen sie Medienkompetenz. Daher ist neben dem Schutz für junge Userinnen und User, die Befähigung zu einem eigenverantwortlichen Umgang mit Medien von großer Bedeutung. Um Kinder und Jugendliche sowohl gut zu schützen als auch zu befähigen, braucht es Erwachsene mit entsprechendem Wissen und Handwerkszeug. In 11 Gesprächsrunden, die unterschiedliche Aspekte des Themas beleuchteten, konnten sich die Teilnehmenden unter Anleitung von Expertinnen und Experten aus dem Netzwerk austauschen. Der Vortrag von Frau Corinna Schaffranek (Medienpädagogin) vermittelte zudem wichtige Hintergrundinformationen zum Thema. Bürgermeisterin und Schirmherrin der Veranstaltung Ulrike Mohrs, die Koordinatorinnen des Netzwerkes Kindeswohl Sabine Schmengler und Janine von Zabern sowie die Mitglieder des Stadtrates sprachen allen Netzwerkpartnerinnen und -partnern ihren herzlichen Dank für ihre hervorragende Zusammenarbeit aus und betonten, dass die Basis für eine gute Netzwerkarbeit das Engagement der einzelnen Partner ist, welches in Koblenz beispielhaft sei.

Pressemitteilung Stadt Koblenz

Expertinnen und Experten aus den verschiedensten Berufsgruppen des Netzwerks Kindeswohl, die mit ihrem Wissen die Austauschrunden anleiteten, zusammen mit den beiden Netzwerkkoordinatorinnen: Janine von Zabern und Sabine Schmengler (beide links). Foto: Stadt Koblenz/Susan Krause

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