Allgemeine Berichte | 22.10.2013

St. Hubertus Schützenbruderschaft e.V. Oberdrees

16. Weihnachtsbratenschießen war ein voller Erfolg

Eine wiedermal gelungene Veranstaltung (v.l.n.r.): Schießmeister P. Kaczun, Auswertung: stv. Schießmeister N. Tuschen, Kasse Weihnachtsbratenschießen: M. von Goscinksi, Erfinder H.-P. Metternich, Kasse Dorfpokal: I. Tuschen, Theke: stv. Kassiererin M. Marquardt und Brudermeister M. von Goscinski. privat

Oberdrees. Drei Tage lang nutzten Oberdreeser Bürger und aktive Schützen aus den befreundeten Bruderschaften die Gelegenheit bei der St. Hubertus Schützenbruderschaft e.V. Oberdrees, einen Weihnachtsbraten in Form eines Reh- oder Wildschweinbratens, einer Lachsforelle, einer Gans, einer Ente oder einen Wurstkorb zu „erschießen“. Selbst der Weg aus Duisburg-Duissern oder Andernach wurde von den Gästen zurückgelegt. Der besondere Reiz bei diesem Weihnachtsbratenschießen ist die Mischung aus Treffsicherheit und Glück. Zuerst wird mit dem Luftgewehr auf eine Scheibe geschossen. Dabei sollten, von der Mitte ausgehend nach unten, möglichst die Ringe mit den Werten 10, 9, 8 … bis 1 getroffen werden. Am Glücksrad wird anschließend die Gewinnzahl zwischen 1 bis 10 „erdreht“. Auf Nachfrage erklärte der Erfinder des Weihnachtsbratenschießens, der jetzige Bezirksbundesmeister und damalige Brudermeister Hans-Peter Metternich: “Das Weihnachtsbratenschießen haben wir vor 16 Jahren eingeführt, weil alle anderen das Ostereierschießen machen. Da kriegst du so viele Ostereier - die kannst du gar nicht alle essen.“

Eine wiedermal gelungene Veranstaltung (v.l.n.r.): Schießmeister P. Kaczun, Auswertung: stv. Schießmeister N. Tuschen, Kasse Weihnachtsbratenschießen: M. von Goscinksi, Erfinder H.-P. Metternich, Kasse Dorfpokal: I. Tuschen, Theke: stv. Kassiererin M. Marquardt und Brudermeister M. von Goscinski. Foto: privat

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