Ein Überblick über die geplanten Maßnahmen
23.03.: Sanierung der B 42: Verkehrsteilnehmer müssen sich auf Einschränkungen einstellen
Koblenz. Am 23. März 2026 startet die Baumaßnahme zur Sanierung der Fahrbahn der B 42 zwischen Urbar und Koblenz-Ehrenbreitstein.
In einem ersten Schritt werden die Verkehrsteilnehmer für vorbereitende Arbeiten, wie z. B. Abbau der Querungshilfe bei Ehrenbreitstein, Umbauarbeiten der Bordanlage im Randbereich der Standspur und Aufbau der Verkehrsführung, mittels gelbem Blinklicht um erhöhte Aufmerksamkeit im Arbeitsbereich gebeten.
Mit den Fräsarbeiten beginnen sodann ab dem 30. März 2026 die eigentlichen Arbeiten zur Sanierung der Fahrbahn auf diesem Streckenabschnitt.
Diese Bauarbeiten erfolgen unter Sperrung jeweils eines der vorhandenen drei Fahrstreifen bzw. der Busspur. Während der gesamten Maßnahme bleibt somit der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen stets aufrechterhalten.
Aktuelle Informationen hierzu, insbesondere zur Verkehrsführung, können dem Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de entnommen werden.
Die reine Bauzeit beträgt – vorbehaltlich guter Witterung - ca. fünf bis sechs Wochen; mit dem vollständigen Abschluss der Maßnahme, d. h. einschl. Abbau der gesamten Baustellen-Verkehrsführung, wird Anfang/Mitte Mai 2026 gerechnet. Vor dem Hintergrund der anstehenden Sperrpause der Deutschen Bahn zur Generalsanierung der rechtsrheinischen Bahnstrecke ab Juli 2026 steht dieser Streckenabschnitt sodann den Verkehrsteilnehmern und dem Schienenersatzverkehr uneingeschränkt zur Verfügung.
Der Baubeginn sowie die Verkehrsführung wurden im Vorfeld im Rahmen einer Verkehrskoordinierung festgelegt.
Im Zuge der Koordinierung wurde berücksichtigt, dass auf dem betreffenden Streckenabschnitt im März 2026 weitere Straßenbauarbeiten anstehen, die nicht in die Zuständigkeit des LBM fallen. So bestand planmäßig bis Anfang März eine außerörtliche Umleitung auf der B 42 infolge einer Baumaßnahme auf der A 48 im Auftrag der Autobahn GmbH des Bundes. Zudem erneuert die Verbandsgemeinde Vallendar voraussichtlich bis zum 23. März 2026 eine Wasserleitung im Verlauf der B 42. Diese Arbeiten sind mit einer Fahrbahneinengung auf diesem Streckenabschnitt verbunden.
Zur Minimierung der verkehrlichen Auswirkungen wurde daher der Beginn der Sanierungsarbeiten durch den LBM Cochem-Koblenz auf Ende März 2026 verschoben.
Die Maßnahme wird in drei Bauabschnitte unterteilt.
Der Baubereich erstreckt sich von der Ampelanlage in Urbar bis zur Ampelanlage in Koblenz-Ehrenbreitstein über eine Länge von rund 1.700 Metern. In diesem Abschnitt werden die obersten beiden Asphaltschichten (Deck- und Binderschicht) vollständig erneuert. In Teilbereichen wird zudem die beschädigte Asphalttragschicht partiell abgefräst und neu eingebaut.
Innerhalb der einzelnen Bauabschnitte wird sichergestellt, dass etwaige Anlieger ihre Grundstücke jederzeit erreichen können.
Der Fahrbahnbelag der B 42 zwischen Urbar und Koblenz-Ehrenbreitstein weist erhebliche Schäden auf. Diese zeigen sich insbesondere in tiefen Längsrissen mit Asphaltausbrüchen. Darüber hinaus ist der gesamte Fahrbahnaufbau von zahlreichen Netzrissen, Absackungen sowie Spurrillen betroffen.
Die B 42 hat hier ein Verkehrsaufkommen von rund 17.500 Kraftfahrzeugen pro 24 Stunden bei einem Schwerverkehrsanteil von etwa 4 %.
Die Auftragssumme beläuft sich auf rd. 1,2 Mio. Euro. Die Finanzierung erfolgt durch den Bund.
Die Arbeiten übernimmt nach Abschluss einer öffentlichen Ausschreibung und Vergabe die Firma EUROVIA aus Koblenz.
Der LBM Cochem-Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer um Beachtung und Verständnis für die notwendigen Arbeiten, auch wenn diese mit Einschränkungen im Verkehrsablauf verbunden sind.
Pressemitteilung Landesbetrieb Mobilität Cochem-Koblenz
Artikel melden
FDP fordert Abschaffung der Baumschutzsatzung – Baumschutz Ja, Bürokratie Nein
- Oliver Spielmann: Was passiert, wenn es keine Baumschutzsatzung gibt, kann man in aktueller Sache in Neuwied sehen. Hier wurden im Rahmen einer Schulhofumgestaltung 3 nachweislich verkehrssichere gesunde 100 Jahre alte...
- Koblenzer Bürger: Die Forderung der FDP, die Baumschutzsatzung abzuschaffen, ist ein längst überfälliger Schritt gegen staatliche Überregulierung. Es ist widersprüchlich, Hauseigentümer auf dem eigenen Grund und Boden...
Grüne Ratsfraktion Koblenz kritisiert FDP-Antrag zur Abschaffung der Baumschutzsatzung
- Oliver Spielmann: Was passiert, wenn es keine Baumschutzsatzung gibt, haben wir in aktueller Sache in Neuwied gesehen. Hier wurden an einer Schule im Rahmen einer Umgestaltung 3 einhundert Jahre alte nachweislich gesunde...
- Boomerang : Seit 2011 eine Frau durch einen herabstürzenden Ast in d Rheinanlagen ums Leben kam will keiner mehr für die Sicherheit verantwortlich sein. Mit alten Bäumen ist es wie mit alten Menschen, die können weg und machen nur Arbeit.
Fortschritte beim Wiederaufbau der Bachemer Brücke
- Bernd Hilger: Und wann wird sie für den Verkehr freigegeben ?
CDU-Landtagsabgeordnete Petra Schneider und CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder waren zu Gast bei Rhodius in Burgbrohl
Mittelstand stärken, Bürokratie abbauen
Burgbrohl. Im Rahmen ihrer Unternehmensbesuche war Petra Schneider gemeinsam mit dem CDU-Spitzenkandidaten Gordon Schnieder, der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil, dem Landtagskandidaten im Wahlkreis 14 Guido Orthen sowie dem Landtagsabgeordneten Horst Gies zu Gast beim traditionsreichen Familienunternehmen Rhodius in Burgbrohl.
Weiterlesen
CDU-Landtagsabgeordnete Petra Schneider im Austausch mit der wolfcraft GmbH in Kempenich
Mittelstand stärken und Zukunft gestalten
Kempenich. Im Rahmen ihrer Unternehmensbesuche war Petra Schneider, Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz, gemeinsam mit dem CDU-Spitzenkandidaten Gordon Schnieder, der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil, Guido Orthen, Landtagskandidat für den Wahlkreis 14 und dem Landtagsabgeordneten Horst Gies zu Gast bei der Firma wolfcraft GmbH in Kempenich. Vor Ort boten sich interessante Einblicke: Das traditionsreiche...
Weiterlesen
Zukunftsvisionen für Rheinland-Pfalz
GRÜNE stärken ländliche Chancengleichheit und fördern Bildung im Brohltal
Brohltal. Im Haus Königssee in Oberdürenbach stellte Jutta Dietz, Sprecherin des Ortsverbandes der GRÜNEN in der VG Brohltal, Bettina Fellmer, die Direktkandidatin der GRÜNEN für die Landtagswahl vor. Vor interessierten Gästen skizzierte Fellmer ihre politischen Schwerpunkte für ein zukunftsfähiges Rheinland-Pfalz: einen Dreiklang aus starker Wirtschaft, handlungsfähigen Kommunen und intakter Natur.
Weiterlesen
