Allgemeine Berichte | 25.02.2022

Erfolgreiche Spendenaktion von HUF HAUS und HUF Lieferanten

4.000 Euro für KinderSchutzDienst

(links) KinderSchutzDienst Neuwied bzw. HTZ: Claudia Bramstedt, Kerstin Müller, Thomas Voß (rechts) Geschäftsführung von HUF HAUS: Benedikt Huf, Christoph Schmidt und Christian Huf. Foto: Ann-Kathrin Hörter

Hartenfels. An Schwerdonnerstag erhielten die Vertreterinnen und Vertreter des KinderSchutzDienstes Neuwied ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk aus dem Westerwald: Die Geschäftsführer von HUF HAUS überreichten stellvertretend für das Unternehmen und seine engagierten Lieferanten den Scheck der gemeinsamen Aktion „Spenden statt Geschenke“ in Höhe von 4.000 Euro.

Thomas Voß, Geschäftsführer des Heilpädagogisch-Therapeutischen Zentrums (HTZ) nahm zusammen mit seinen beiden Kolleginnen des KinderSchutzDienstes den symbolischen Scheck im HUF Dorf in Hartenfels entgegen. Die Gäste staunten nicht schlecht über die unerwartet hohe Spendensumme: 2021 beteiligten sich die Lieferanten von HUF HAUS mit insgesamt 2.700 Euro für den guten Zweck, das Familienunternehmen erhöhte den Betrag auf insgesamt 4.000 Euro.

„Die Spenden werden wir sehr gut und vor allem sinnvoll einsetzen können. Es fehlt den Kindern oft an Kleinigkeiten, wie ordentliches Schuhwerk oder Kleidung, ein Friseurbesuch oder Ausstattung für die Schule. Auch eine finanzielle Unterstützung für Ferien- und Freizeitausflüge der Kinder, ist dank der großzügigen Spenden möglich“, fasst Thomas Voß zusammen. Die Spenden kommen zu 100 Prozent dem angegliederten Kinderschutzdienst zugute. „Auch im Namen von HUF HAUS möchten wir uns nochmals herzlich bei unseren langjährigen Lieferanten und Partnern für ihr Engagement bedanken. Das HTZ leistet mit seinem Fachdienst großartige Arbeit für alle Betroffenen, besonders natürlich für Kinder und Jugendliche, die von Gewalt bedroht sind“, fasst Christoph Schmidt, Geschäftsführer vonHUF HAUS zusammen.

Der KinderSchutzDienst ist ein Fachdienst für Kinder und Jugendliche mit Gewalterfahrungen wie z. B. körperliche und sexuelle Gewalt. Zwei geschulte Fachkräfte sind Ansprechpartner für die betroffenen Kinder und Jugendlichen sowie für Erwachsene mit speziellen Fragen zur Thematik. Die wichtigste und erste Zielsetzung der Arbeit im KinderSchutzDienst ist, den Schutz vor Gewalt für die Betroffenen sicherzustellen. Auch weiterreichende Hilfen wie z. B. Beratung oder Prozessbegleitung werden angeboten und durchgeführt.

(links) KinderSchutzDienst Neuwied bzw. HTZ: Claudia Bramstedt, Kerstin Müller, Thomas Voß (rechts) Geschäftsführung von HUF HAUS: Benedikt Huf, Christoph Schmidt und Christian Huf. Foto: Ann-Kathrin Hörter

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