Ortsgemeinde Bruttig-Fankel wurde im Jahr 1969 zusammengelegt
50 Jahre gemeinsame Erfolgsgeschichte gefeiert
Bruttig-Fankel. Im Jahr 1969 wurden die beiden ehemals eigenständigen Gemeinden Bruttig und Fankel zur Doppelgemeinde vereint, was nach 50 Jahren Gemeinsamkeit Grund genug war, dieses Jubiläum in Form einer Veranstaltung zusammen zu feiern. Dies, aufgrund des anhaltenden Regenwetters, in der örtlichen Sporthalle. In dieser fanden sich zu einer Feierstunde dann auch mehrere Hundert Bürger/Innen ein, unter die sich auch zahlreiche Ehrengäste gemischt hatten. Mario Zender übernahm als 1. Beigeordneter die Moderation und führte in diesem Zusammenhang durch ein kleines Festprogramm, das von den Original Klingenden Moselländern, dem Kirchenchor St. Margaretha, sowie dem MGV Frohsinn aus Bruttig-Fankel, musikalisch gestaltet wurde. Die Begrüßung der Festgäste, ein Blick auf die Gegenwart, sowie ein solcher in die Zukunft der Doppelgemeinde, war die angenehme Aufgabe von Ortsbürgermeister Rainer Welches, der zu Beginn seiner Ansprache über die bewegenden Anfangstage der Zusammenlegung bis zu einer funktionierenden Gemeinschaft in einem florierenden Moselort von heute sprach. Nach weiteren Begrüßungsworten von Landrat Manfred Schnur und VG-Bürgermeister Wolfgang Lambertz, die Bruttig-Fankel beide als eine beispielhaft zusammengewachsene und zukunftsorientiert ausgerichtete Kommune beschrieben, war es dann der 2. Beigeordnete der Jubiläumsgemeinde, Hermann-Josef Scheuren, der auf die besonderen Ereignisse in den vergangen 50 Jahren des Zusammenwachsens einging. Dies vom Brückenbau über die Mosel, mit der direkten Verbindung nach Ernst, bis hin zu gemeinsam realisierten Bauvorhaben im Moselort, sowie Neuanschaffungen und Veranstaltungen jedweder Art. Eines der Hauptthemen in seinen interessanten Ausführungen war die allseits gelebte Kultur in Bruttig-Fankel, wobei er Events, Landschaft und historische Bauten als ein geliebtes Ganzes in diversen Beispielen zusammenfügte. Ein rundum gelungener Almanach von Bruttig-Fankel, den die Anwesenden mit großem Interesse verfolgten. Im Rahmen einer anschließenden Gesprächsrunde, mit den Zeitzeugen Ottmar Schneiders, Alois Jobelius, Karl Welches und Manfred Ostermann, kamen vier Gemeindemitglieder zu Wort, die zum damaligen Zeitpunkt die Zusammenlegung der beiden Ortschaften, mit allen ihren anfänglich zu überwindenden Hindernissen und zu egalisierenden Schwierigkeiten, u.a. als Mandatsträger, bis zur heutigen Erfolgsgeschichte miterlebt hatten. Im Namen der Ortsgemeinde bedankte Mario Zender sich abschließend bei allen Vereinen, Gruppen und Ratsmitgliedern, die diese Veranstaltung durch gebündeltes Engagement gemeinsam realisiert hatten. Ein besonderer Dank des 1. Beigeordneten ging diesbezüglich an seinen Mitstreiter Hermann-Josef Scheuren, der die Veranstaltung in Sachen Planung und Koordination federführend betreut hatte. Im Anschluss an den offiziellen Teil, ließen sich die Festgäste Kaffee und Kuchen, sowie Deftiges vom Grill mit gut gekühlten Festflüssigkeiten munden, die im Rahmen des Jubiläumsevents kostenfrei zur Verfügung gestellt wurden. Eine große Tombola für den guten Zweck rundete die gelungene Veranstaltung ab. TE
Alles Gute zum runden Geburtstag. Aus versierten weiblichen Händen wurde eine leckere Geburtstagstorte kreiert und präsentiert.
Unter anderem begleiteten die Original Klingenden Moselländer die Veranstaltung musikalisch.
Ortsbürgermeister Rainer Welches begrüßte die Festgäste und warf einen Blick auf die Gegenwart und Zukunft der Doppelgemeinde.
Der 1. Beigeordnete Mario Zender übernahm die Moderation der Jubiläumsveranstaltung.
