Allgemeine Berichte | 07.12.2020

Großzügige Spende für den VMB

500 Euro für das Projekt „Wohnen +“

Einen Scheck über 500 Euro überreicht Andreas Lieboner, Mitarbeiter von Funk Frank, an Silvia Kuhn, 2. Vorsitzende des Vereins für Menschen mit Behinderung. Foto: privat

Neuwied. Große Freude beim Verein für Menschen mit Behinderung Neuwied/Andernach: Andreas Lieboner, Mitarbeiter der Fa. Funk Frank GmbH aus Neuwied, überreichte Silvia Kuhn vom Verein für Menschen mit Behinderung e. V. einen großzügigen Scheck über 500 Euro.

Zugutekommen soll das Geld dem neuen Projekt des Vereins „Wohnen +“ in Mülheim-Kärlich. Nach fast einjähriger Planung konnten die Bewohnerinnen und Bewohner Anfang November dort einziehen. Ziel ist es, den beeinträchtigten Menschen zu einem möglichst selbstbestimmten Leben zu verhelfen.

„Vielfältige Anschaffungen werden noch benötigt, auch weitere von den Behörden geforderte Brandschutzmaßnahmen müssen noch umgesetzt werden, daher sind wir froh und dankbar, diese Spende zu erhalten,“ freut sich Silvia Kuhn.

Hintergrund der Spende ist die Aktion „Mobilfunk mit Herz“. Unter diesem Motto machen die Akteure - alles Experten rund um die Telekommunikation - gemeinnützigen Einrichtungen in der Vorweihnachtszeit ein Geldgeschenk. Bereits in den vergangenen Jahren, wurde der Förder- und Wohnstätte in Kettig sowie dem Heilpädagogisch-Therapeutischen Zentrum in Neuwied, durch Jens Guski, Geschäftsführer der Fa. Funk Frank GmbH ein Spendenscheck überreicht.

Seit über 50 Jahren setzt sich der Verein für die Belange behinderter Menschen ein und erfährt dabei einen bemerkenswerten Zuspruch. Auf eine rasante Entwicklung der Angebote und ein stetes Ansteigen der Mitgliederzahlen kann der Verein zurückblicken. So bietet er den Betroffenen sowie deren Familien, Entlastung und Unterstützung. Ganz nach dem Motto „Hand in Hand - gemeinsam stark“

Weitere Infos unter www.vmb-neuwied.de

Einen Scheck über 500 Euro überreicht Andreas Lieboner, Mitarbeiter von Funk Frank, an Silvia Kuhn, 2. Vorsitzende des Vereins für Menschen mit Behinderung. Foto: privat

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