Marienhaus Klinikum St. Elisabeth freut sich über großzügige Spende
5.000 Euro für „Sonnenschein“
Neuwied. Mit einem Betrag von insgesamt 5.000 Euro unterstützen die beiden von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen noch selbst gegründeten Neuwieder Unternehmen den Verein Sonnenschein – Freunde und Förderer der Kinderklinik des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth e.V. bei seiner Anschaffung eines Intubationsendoskops für Früh- und Neugeborene. Franz-J. Köllner, Geschäftsführer der Raiffeisendruckerei GmbH überreichte einen Spendenscheck über 2.500 Euro und Franz-Jürgen Lacher, Vorstandssprecher der VR-BANK Neuwied-Linz eG verdoppelte die Summe mit seiner Spende auf 5.000 Euro. „Die Anschaffung eines Intubationsendoskops für Früh- und Neugeborene liegt uns schon lange am Herzen“, berichtet der Vorsitzende des Fördervereins, Dr. Marc Bohr und freut sich mit Chefarzt Dr. Michael Ehlen ganz besonders über diese großzügige Spende. Schon seit Jahren verzichten die beiden Unternehmen zum Jahresende auf den Versand von Weihnachtspräsenten an Kunden und Geschäftspartner und spenden stattdessen an wohltätige und gemeinnützige Institutionen in der Region. „Wir freuen uns, dass wir mit diesem Geld engagierte Vereine unterstützen und hilfsbedürftigen Menschen, in diesem Jahr Früh- und Neugeborene, das Leben ein bisschen leichter machen können“, so Köllner und Lacher.
Gaby Welter, Zentrumsleitung Pflege (links) und Chefarzt der Kinderklinik Dr. Michael Ehlen (rechts) mit Dr. Marc Bohr (2.v.l.) und Georg Klare (3.v.r.) beide Vorstandsmitglieder des Fördervereins Sonnenschein. Die Spendengeber Franz-Jürgen Lacher (3.v.l.), Vorstandssprecher der Volks- und Raiffeisenbank Neuwied-Linz eG und den Vertretern der Raiffeisendruckerei, Geschäftsführer Franz-J. Köllner (4.v.r.), Betriebsleiter Günter Visse (Mitte) und der Betriebsratsvorsitzenden Silke Lutter.
