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Spendenübergabe des Lions Club Vallendar

5.000 Euro für die Saidia Consulting

5.000 Euro für die Saidia Consulting

Bei der Spendenübergabe (v.l.n.r.): Georg Beuler (Präsident LC), Adolf T. Schneider (Vorstand LC), Moritz Köberich (Vorstand Saidia), Max Schmid sowie Anna-Maria Huber (früherer Vorstandsvorsitzender bzw. stellvertr. Vorsitzende). Foto: privat

22.06.2020 - 15:04

Vallendar. Die Saidia Consulting e.V. aus Vallendar konnte die Juroren des Lions-Club Vallendar mit ihrem Projekt „Marketingkampagne in Online- und Printmedien“ überzeugen. Als Bewerber und ehemaliger Saidia-Vorstandsvorsitzender des Preisträgers nahm Max Schmid den Scheck über 5.000 Euro von Lions-Mitglied Adolf T. Schneider als Initiator der Ausschreibung in der Kapelle der WHU entgegen.

Saidia ist Suaheli und bedeutet helfen bzw. Hilfe. Als gemeinnützig eingetragener Verein unterstützt die studentische Unternehmensberatung der WHU Vallendar kostenfrei andere gemeinnützige Organisationen und Projekte mit ihrem Know How in betriebswirtschaftlicher wie auch werblicher Hinsicht.

Ab sofort beginnt die Bewerbungsfrist für den Bürger-Projektpreis 2020. Wesentliche Voraussetzungen sind „Gemeinnützigkeit im Sinne der Satzungsziele des Lions-Club Vallendar“, Nachhaltigkeit und der gesellschaftliche Bezug zur Region. Bewerben können sich Organisationen jeder Art, Vereine, Institutionen und Gruppierungen, wie auch Einzelpersonen aus den Verbandsgemeinden Vallendar, Höhr-Grenzhausen und der Stadt Bendorf. Teilnahmeschluss ist Sonntag, der 31. Januar 2021.

Bewerbungsunterlagen und die Bedingungen können bereits jetzt unter https://lions-vallendar.org/index.php/activities/buergerprojektpreis/buergerprojektpreis-2020 eingesehen und heruntergeladen werden. Der Lions-Club Vallendar freut sich auf eine rege Beteiligung und weist ausdrücklich darauf hin, dass sich auch Antragsteller aus den vergangenen Jahren wiederholt bewerben können.

Pressemitteilung

Lions Club Vallendar

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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