Allgemeine Berichte | 26.04.2024

Kreis Ahrweiler

60 Menschen feierlich eingebürgert

60 neue deutsche Staatsbürgerinnen und -bürger aus dem Kreis Ahrweiler wurden feierlich eingebürgert.  Foto: Kreisverwaltung Ahrweiler / Ahr-Foto

Kreis Ahrweiler . Nach mehr als drei Jahren corona- und flutbedingter Pause fand vor Kurzem wieder eine offizielle Einbürgerungsfeier im Kreis Ahrweiler statt. 60 Menschen aus 17 Herkunftsländern wurde in feierlichem Rahmen die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen. Die Neubürgerinnen und -bürger stammen beispielsweise aus Syrien, der Ukraine, Marokko, Griechenland und Kuba. Die Altersspanne reicht von elf Monaten bis zu 67 Jahren.

„Einige von Ihnen haben hier in Deutschland Ihren Wunschjob oder gar Ihre Familie gefunden. Viele von Ihnen haben Ihre ursprüngliche Heimat aber auch verlassen müssen, denn sie war kein sicherer Ort. Sie alle eint, dass Sie unseren Kreis zu Ihrer Wahlheimat gemacht haben. Die jetzige Einbürgerung ist ein Ausdruck gelungener Integration. Mit der Annahme der deutschen Staatsangehörigkeit übernehmen Sie aber auch eine Verantwortung. Die Verantwortung, sich aktiv an unserer Demokratie zu beteiligen und die Verantwortung, sich für das Gemeinwohl einzusetzen“, betonte Landrätin Cornelia Weigand bei der Feier im Kreishaus, zu der auch Beigeordnete und Vertretungen der Fraktionen im Kreistag, Bürgermeister und Imad Mardo, der Vorsitzende des Beirates für Migration im Landkreis Ahrweiler, gekommen waren.

Neben der Übergabe der Einbürgerungsurkunden stand für die neuen deutschen Staatsbürgerinnen und -bürger, die in Begleitung ihrer Familien gekommen waren, auch das Singen der Nationalhymne und die Abgabe einer „Feierlichen Erklärung“ auf dem Programm. Damit bekannten sie sich dazu, das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und die Gesetze des Landes zu achten und nichts zu unternehmen, was dem neuen Heimatland schaden könnte.

Pressemitteilung

Kreis Ahrweiler

60 neue deutsche Staatsbürgerinnen und -bürger aus dem Kreis Ahrweiler wurden feierlich eingebürgert. Foto: Kreisverwaltung Ahrweiler / Ahr-Foto

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