Guter Besuch beim Ostereierschießen der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft
800 Ostereier wechselten den Besitzer
Meckenheim. Es hat schon eine jahrzehntelange Tradition, das Ostereierschießen der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Meckenheim in der Schützenhalle. Dort trafen sich am Sonntagnachmittag bei Kaffee und Kuchen zahlreiche Mitglieder der Schützenbruderschaft, aber auch viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt, um sich mit Ostereiern einzudecken. Denn wer diese nicht selber färben will, der hat die Chance, sich durch gute Treffsicherheit auch eine ansehnliche Menge mit nach Hause zu nehmen.
Bei einem Preis von einem Euro für drei Schuss mit dem Luftgewehr hatten die Teilnehmer die Chance, auch bis zu drei Eier sich zu „erschießen“. Auch Meckenheims stellvertretender Bürgermeister Matthias Sperling ließ sich diese Chance nicht entgehen und konnte gleichzeitig eine der modernsten Anlagen im Bonner Umfeld in Augenschein nehmen. Denn die Meckenheimer Schützen haben aufgerüstet, so sind die Zeiten der Pappscheiben und deren mühevoller Auswertung von Hand zu Ende, eine moderne IT macht es möglich, nicht nur dem Schützen sein Ergebnis direkt anzuzeigen, auch wird dieses direkt auf die Leinwand im Schützenhaus projiziert.
Pokal im „Luftgewehr aufgelegt“ auf Diözesanebene gewonnen
Neben dem Ostereierschießen freuten sich die Schützen aber auch über den jüngsten Pokal, den es am vergangenen Freitag für die „Luftgewehr aufgelegt“ Mannschaft auf Diözesanebene gab. Nach einem harten Kampf konnten die Meckenheimer die Rheinbacher Schützen besiegen und den Pokal in den Apfelstadt entführen. Unter der Leitung von Mannschaftsführer Eckehard Haffner waren Michael Hilbig, Reiner Wilke, Reiner Arenz, Jutta Bosse und Burkhard Drobny Teil der erfolgreichen Mannschaft.
Bereits jetzt verweist die Schützengesellschaft auf den Krönungsball am Samstag, 16. April als das nächste große gesellschaftliche Ereignis in Meckenheim.
