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Tanz-Show der „Tip Toes“ begeisterte Alt und Jung

Abenteuerliche Reise in die Welt des Tanzes

In 28 Shows mehr als 100.000 Euro für den guten Zweck eingespielt

28.11.2018 - 08:55

Meckenheim. Ohne Frage sind die „Tip Toes“ des Meckenheimer Sportvereins eines der Aushängeschilder der Apfelstadt. Nicht umsonst sind die Shows seit Jahrzehnten fast immer ausverkauft. So auch in der 28. Auflage in diesem Jahr, bei der die Zuschauer nicht nur auf eine abenteuerliche Reise in die Welt des Tanzes mitgenommen wurden, sondern mit dem Eintrittsgeld auch noch den guten Zweck unterstützen. In diesem Jahr geht der Erlös der Veranstaltung in die eigene Jugendarbeit und wie wichtig diese ist, wird unter anderem daran deutlich, dass die Sparkassenstiftung der Kreissparkasse Köln den Verein für sein hervorragendes Engagement mit einem Betrag von 5.000 Euro im Beisein von Landrat Sebastian Schuster bedacht hat. Mit dem Intro „This is me“ aus dem Film „The Greatest Showman“ startete der Abend und alle Tänzer kamen zu ihrem ersten Auftritt auf die Bühne.


Tanzen für alle Altersklassen


Dazu muss gesagt werden, dass Tanzen beim Meckenheimer Sportverein etwas für alle Altersklassen ist, und so gab es nicht nur die „Tip Toes“ auf der Bühne, sondern auch die „Dance Friends“, das ist der Nachwuchs zwischen 14 und 17 Jahren, die „Jazz Kids“ zwischen 8 und 10 Jahren sowie die „Hip Teens“ zwischen 10 und 13 Jahren. Musikalisch griff man ganz tief in die Kisten und von Musik aus dem Musical „Gaudi“ bis hin zu Adele war alles vertreten. Auch die Freunde der eher klassischen Töne kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, als Monika Süsser und Christian Thünker eine eigenwillige Interpretation von „Die diebische Elster“ aus der Oper von Rossini auf die Bühne brachten. Ganz viel Applaus erhielten auch die Nachwuchstänzer, welche Michael Jacksons „Beat it“ und „Billy Jean“ auf der Bühne performten und sich in die Herzen aller Zuschauer tanzten.


Hinreißende Akrobatik unter Schwarzlicht


Wer glaubte, nur einen Abend mit Tanz geboten zu bekommen, der täuschte sich allerdings gewaltig. Denn unter Schwarzlicht gab es auch hinreißende Akrobatik zu sehen. Stefan Süsser und Tom Süsser hatten bei ihrer eigenwilligen Moderation die Lacher auf ihrer Seite. Sie blickten noch einmal zurück auf das Jahr 2018 und gaben sich der Trauer über das Aus der Lindenstraße hin. Genauso traurig das Ende des OTTO-Kataloges, die letzte analoge Form von Amazon.

Aber das Jahr wird auch als das Jahr in den Verein eingehen, in dem man das letzte Mal im Pädagogischen Zentrum die Show zeigt, denn ab dem nächsten Jahr wird diese auf der großen Bühne in der Jungholzhalle gezeigt. Damit haben dann noch mehr Besucher die Möglichkeit, sich diese Show anzusehen.

Wie aufwendig die Show für rund 800 Besucher ist, das geht weit über die nackten Zahlen heraus. 70 aktive Tänzerinnen und Tänzer sowie 30 Helferinnen und Helfer sorgten für einen reibungslosen Abend. Und für die Trainerinnen heißt es „Nach der Show ist vor der Show“, denn es geht dann gleich weiter mit den Proben für 2019.

STF

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Kommentare
juergen mueller:
Das ist alles bekannt Herr Altmaier. Dazu bedarf es keiner Aufklärung. Im Gegenteil, Ihre Argumentation, Bäume seien wichtig für ein gesundes Stadtklima, mutet schon grotesk an und ich empfinde es als eine Verarschung sowie Beleidigung der Intelligenz eines jeden, der sich für Umweltschutz/Klimawandel interessiert, angesichts der Tatsache, dass die Stadt in den letzten Jahrzehnten alles dafür getan hat, Koblenz innerstädtisch zu einer Beton- u. Steinwüste verkommen zu lassen. Beispiele dafür kann ich Ihnen gerne benennen. Der Baum ist KEIN Freund der Stadt.

„Das wird man wohl noch sagen dürfen“

Uwe Klasen:
Soweit hat es die „politische Korrektheit“ gebracht, dass, mit Bezug auf Artikel 5 GG, Menschen solch einen Satz „Das wird man wohl noch sagen dürfen“ ihrer Meinung anfügen oder vorstellen müssen, um ihre eigenen Standpunkt zu rechtfertigen! Anstatt zuzuhören, den anderen und seine Ansicht ernst zu nehmen und auf Augenhöhe, ohne Einschränkungen, zu diskutieren, werden gerade derzeit Menschen, die anderer Meinung sind als die sogenannte, „Mainstreammeinung“ vorschnell in die rechte Ecke verortet oder noch schlimmer dargestellt, diffamiert und Ausgegrenzt, egal welcher politischer Couleur diese Personen anhängen. Die ist absolut Undemokratisch und gehört eher in diktatorische Regierungsformen!

Halbheiten groß geschrieben

juergen mueller:
Der Ratsbeschluss steht - wenn auch nach Meinung der beiden "Sozialdemokraten", von denen einer im Stadtrat sitzt, die Entscheidung unverständlich ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das der im Stadtrat vertretene "Ratsmitglied-Duo" gegenteiliger Meinung gewesen ist. Im Nachhinein von Halbwahrheiten zu sprechen und obendrein hinaus zu posaunen:"WIR machen keine halben Fußgängerzonen" ist kontraproduktiv und offenbart eine Selbstüberschätzung, die nicht der Wirklichkeit entspricht.WIR sind erst einmal nichts und wenn WIR im Stadtrat für UNSERE Vorstellungen keine Mehrheit bekommen, dann bleibt es bei dem NICHTS.
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