Allgemeine Berichte | 30.01.2018

Kommentar des Deutschen Tierschutzbundes

Abgasversuche an Affen und Menschen

Symbolbild. Foto: Paulina101 / pixabay

Bonn. Ein Forschungsverein, mitgegründet von Volkswagen, BMW und Daimler, soll Abgasversuche an Affen und sogar – wie mittlerweile bekannt wurde – an Menschen durchgeführt haben. Dazu kommentiert Marius Tünte, Pressesprecher des Deutschen Tierschutzbundes:

„Weder Mensch noch Tier dürfen für solche sinnlosen Versuche herhalten. Es ist unfassbar, dass Lebewesen missbraucht werden, um diese Umweltsünder auf vier Rädern, die Mensch und Umwelt massiv schädigen, auf die Straße zu bringen. Wir fordern eine umfassende Aufklärung durch die Autokonzerne und ein Versprechen, dass diese extrem unethischen Tests in Zukunft nie mehr stattfinden werden - weder im In- noch im Ausland.“

Pressemitteilung Deutscher Tierschutzbund e.V.

Symbolbild. Foto: Paulina101 / pixabay

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Kommentare
02.02.201819:38 Uhr
juergen mueller

Von diesem Vorgang einmal abgesehen.Mal persönlich gesehen? - falls es Sie überhaupt interessiert - Affen mit Gehirnimplantaten oder unter Medikamenteneinfluss u.anderen Präparaten (z.b. für die Kosmetikindustrie) stehend die apathisch in sterilen Metallboxen bis an ihr Lebensende vor sich hinvegetieren dürfen,Hunde/Katzen (angeblich nicht mehr zu Tierversuchen zugelassen),Mäuse,Ratten,Hamster etc.denen Zugänge gelegt wurden,blutverschmiert - alles zum Wohle des Menschen,auch zu Ihrem.Aus wissenschaftlicher Sicht,von der Politik befürwortet,sind Tierversuche,auch an sinnesphysiologisch hochentwickelten Primaten (die,werden sie nicht mehr gebraucht,entweder getötet,zumindest aber psychische Wracks sind) unverzichtbar,damit wir sogen.sichere Medikamente nehmen oder mit Kosmetik aus alt neu machen können.Ethische Grundsätze werden von Politik/Wissenschaft so ausgelegt,dass für Tierversuche nur "am wenigsten leidende" Tierarten verwendet werden.Wie nett.Gegenbelegen SIE nur weiter.

01.02.201812:46 Uhr
Uwe Klasen

Gegenbeleg zum vorherigen Lamentieren:
Zitat aus dem Interview mit Thomas Kraus, Direktor des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin an der Uni Aachen: "Er berichtet, dass bei diesen Versuchen lediglich die Wirkung von veränderten gesetzlichen Stickoxid-Grenzwerten untersucht wurde.
Ziel der Studie sei es gewesen, „zu prüfen, ob eventuell auch unterhalb früherer oder existierender Grenzwerte – zum Beispiel ob auch bei Stickoxid-Belastungen aus dem Umweltbereich – schon Effekte nachweisbar sind, die früher mit gröberen Methoden vielleicht nicht verstehbar waren.“ Vertreter der Autoindustrie seien dabei in keiner Phase beteiligt gewesen, sie waren nie involviert! Ganz anders natürlich die Ethikkommission, die – wie immer bei solchen Versuchen mit Menschen üblich – von Anfang eingebunden worden sei. Kraus: Sie gab vor dem Versuchsbeginn grünes Licht."

31.01.201818:43 Uhr
juergen mueller

Fake-News?Um mal eines klarzustellen Herr Schlaumeier.Die Studie Uni-Aachen (u.andere) ist mir bekannt u. nebenbei gesagt,auch völlig egal,ebenso wie die Tatsache,dass diese ausgerechnet von der Automobilindustrie in Auftrag gegeben wurde mit der ausgesprochen dämlichen Begründung,es ginge um die NO2-Belastung am Arbeitsplatz.Was mir nicht egal ist,ist die Tatsache,dass der Aufschrei nur dann besonders groß ist,wenn in solche Dinge Menschen involviert sind,irgendwelche dämlichen Zweibeiner,die ihre Gesundheit für Kohle auf`s Spiel setzen u. auch noch stolz darauf sind.TIERVERSUCHE,von der WIRTSCHAFT gewollt,von der POLITIK gebilligt u.statistisch erfasst,sind auch bei uns gängige Praxis.Über das,was ich erlebt habe,was mit TIEREN zu sogen.Forschungszwecken passiert,wieviel Leid dahintersteckt,da können Sie nicht mitreden.Kommen Sie doch mal runter von Ihrem hohen Ross, setzen Ihre angebliche Intelligenz für Dinge ein,für die es sich lohnt anstatt immer nur den Statistiker zu spielen.

30.01.201816:07 Uhr
juergen mueller

Wenn es nicht so traurig wäre,würde ich über die Forderung eines Versprechens lachen,da doch bekannt ist,dass im internationalen Vergleich unsere Wirtschaft (mit Zustimmung der Politik) bei Innovationsprojekten (bei denen es um neue,verbesserte Angebote,Erhöhung der Produktivität,Optimierung der Geschäftsmodelle geht) überdurchschnittlich häufig mit Hochschulen zusammenarbeitet, die hierfür erforderliche TIERVERSUCHE durchführen. Hierüber u. über die Anzahl der eingesetzten Tiere werden z.B. vom Landwirtschaftsministerium Statistiken erstellt (z.B.2016 1789 Affen für Versuche mit giftigen Substanzen).Toxikologische Versuche an Affen sind bei uns "gängige" Methode.Das politische Aufstöhnen mit methodischer Debatte ist einfach nur scheinheilig.Hat man schon einmal etwas darüber gelesen,WIE gefährlich diese abnormen Tests für TIERE sind?Wenn sich sogen.Probanden freiwillig für GELD Tests zur Verfügung stellen,dann braucht sich keiner zu fragen,ob das für sie gefährlich ist oder nicht.

30.01.201815:57 Uhr
Uwe Klasen

Die Stickstoffdioxid-Studie mit 25 Personen an der Uni Aachen wurde in den Jahren 2013 und 2014 erstellt, es ging dabei um die NO2-Belastung am Arbeitsplatz! Also nicht immer auf die Fake-News hereinfallen!

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